Diskussion zu: Projekttagebuch OS/2 Mini PC

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ThomasOF
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Diskussion zu: Projekttagebuch OS/2 Mini PC

Beitragvon ThomasOF » Mi 11. Jan 2017, 19:34

Klingt spannend und macht noch mehr Lust auf das nächste UT in Köln.

Hardware von 2008 sollte tendenziell besser unterstützt sein und das neueste ist sowieso nicht immer das beste.

Thomas

 ! Nachricht von: ARoederer
Diskussion zu diesem Thread von Sigurd: Projekttagebuch OS/2 Mini PC
Zuletzt geändert von ARoederer am Fr 13. Jan 2017, 19:04, insgesamt 2-mal geändert.
MarcSenn

Beitragvon MarcSenn » Do 12. Jan 2017, 18:42

wieso wlan ;-)
Würde da jetzt eine intel/pro 1000 GT pcie einbauen(wo OS/2 kennt) und per dsl Kabel anschließen, WLAN macht doch immer Probleme.
:lol: Wenn es Handy gäbe mit DSL Kabel Anschluss würde ich mit einem Kabel herumlaufen mag Wlan gar nicht. :lol:
Zuletzt geändert von MarcSenn am Do 12. Jan 2017, 20:15, insgesamt 2-mal geändert.
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hanno
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Beitragvon hanno » Do 12. Jan 2017, 20:13

Hallo!

Realtek RTL8111B Giga LAN ist onboard und wird von den MultiMac-Treibern unterstützt, es braucht also keine Intel-Karte.

@Sigurd: Finde ich super, dass du diese Hardware gefunden hast - ich interessiere mich auch dafür, denn meine Compis kommen teilweise auch schon in die Jahre. Ich bin schon gespannt, wie es bei dir läuft. Danke für deine Mühe und deine Infos :P

Schöne Grüße
Hanno
MarcSenn

Beitragvon MarcSenn » Do 12. Jan 2017, 20:35

Ach soo aber da muss man wider den MultiMac-Treiber suchen und Installieren, Intel läuft einfach nach Start sofort.
Aber Realtek hab auch einer auf meinem Board ist jetzt aber Deaktiviert, und eine Intel Pro/1000 ET Dual Port Drin(pcie 2.1 karte)
Und das merkt man auch gut, unter Win 7 musste bei der realtek nach jedem Clean install ohne Inet auskommen bis offline treiber installiert ist, intel lief sofort.
Auch wegen CPU entlasten weil die Intel Karte eine eigene CPU hat wo alles berechnet, und Realtek alles über den Haubt CPU machen lässt, gerade bei solchen CPUs die auf Stromsparen ausgelegt sind und auf solchen Boards meistens drin sind haben den mehr zu tun.

Grins wie ich Sigurt kenne wird er in 20 Jahren noch auf den neusten 2026er PCs sein OS/2 Installieren können. 8-)
Zuletzt geändert von MarcSenn am Fr 13. Jan 2017, 17:28, insgesamt 2-mal geändert.
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ak120
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Beitragvon ak120 » Fr 13. Jan 2017, 14:25

hanno hat geschrieben:Realtek RTL8111B Giga LAN ist onboard und wird von den MultiMac-Treibern unterstützt, es braucht also keine Intel-Karte.

Für diese Behauptung fehlt leider jeglicher Beleg. Richtig ist, daß RTL8111b hier https://www.arcanoae.com/wp-content/uploads/wiki/ReadMe-R8169.txt aufgeführt wird. Da es sich um zwei Anschlüsse handelt, wären die jeweiligen Gerätekennungen zu ermitteln und mit denen im zuvor genannten Dokument abzugleichen. Zu PCI-Brücken (bridges) schweigt sich das zuvor angeführte Dokument leider aus.
Daß die empfohlene Intel PCI Express Karte nicht in einen herkömmlichen PCI-Steckplatz paßt, sollte selbst absoluten Laien auffallen. Was heute noch lieferbar ist (und auch am nächsten Tag eintrifft) wäre SysKonnect SK-9521 für PCI (oder für PCIe Steckplätze SK-9E21).
Wenn es schon ein Intel-Produkt im PCI-Steckplatz sein soll, dann wäre der Intel PRO/100+ Dual Port Server Adapter angebracht. Mehr als ein Anschluß für Gigabit Ethernet ist über PCI32-Steckplätze in der Praxis nicht machbar. Aber auch hier gibt es bessere Alternativen - eine Adaptec ANA-6944A/TX für 4 Anschlüsse wäre wohl zu groß für das Gehäuse, die Duo Port Variante ANA-6922A ist recht zuverlässig.
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Sigurd
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Beitragvon Sigurd » Fr 13. Jan 2017, 16:37

An die Admins: gibt es eine Möglichkeit, den Thread so zu halten, dass ich meine Beiträge dazu schreiben kann und die Diskussionen darüber auszulagern? Das wäre sehr nett, vielen Dank!
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Beitragvon aschn » Fr 13. Jan 2017, 17:18

Zu dem sachlichen Teil Deines Beitrags:
ak120 hat geschrieben:Da es sich um zwei Anschlüsse handelt, wären die jeweiligen Gerätekennungen zu ermitteln und mit denen im zuvor genannten Dokument abzugleichen.

Das hilft nicht unbedingt: Ich hab hier zwei Fälle, einmal RealTek-Onboard, einmal Intel PCIe, die als von MultiMac unterstützt aufgelistet werden, aber trotzdem null funktionieren.
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Beitragvon ARoederer » Fr 13. Jan 2017, 19:06

Moin Sigurd
Sigurd hat geschrieben:An die Admins: gibt es eine Möglichkeit, den Thread so zu halten, dass ich meine Beiträge dazu schreiben kann und die Diskussionen darüber auszulagern? Das wäre sehr nett, vielen Dank!
Done.

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Beitragvon ak120 » Fr 13. Jan 2017, 19:43

aschn hat geschrieben:Zu dem sachlichen Teil Deines Beitrags:
ak120 hat geschrieben:Da es sich um zwei Anschlüsse handelt, wären die jeweiligen Gerätekennungen zu ermitteln und mit denen im zuvor genannten Dokument abzugleichen.

Das hilft nicht unbedingt: Ich hab hier zwei Fälle, einmal RealTek-Onboard, einmal Intel PCIe, die als von MultiMac unterstützt aufgelistet werden, aber trotzdem null funktionieren.

Deshalb habe ich beide Wege aufgeführt. Integrierte Realtek-Lösungen besonders mit mehreren Anschlüssen sind auf die Hilfe der PCI-BIOS-Schnittstellen angewiesen. Also am besten von den Dienstprogrammdisketten (oder einer anderen OS/2-Wartungsumgebung) aus eine Ermittlung der erkannten PCI-Einheiten durchführen. Die Ergebnisse von Linux-Live-CDs sind wenig aussagekräftig für einen angedachten OS/2-Betrieb. "Null funktionieren" kann gerade bei Realtek-Chips noch weitere Ursachen haben, manchmal muß dem Treiber noch per Hand (Eintrag in der PROTOCOL.INI) eine Ethernet-Geräteadresse (MAC) zugewiesen werden und auch die automatische Medienerkennung ist oftmals wenig verlässlich. Die endlosen Möglichkeiten unterschiedlicher Busanbindungen gepaart mit dutzenden verschiedener Medienschnittstellen machen es nicht gerade einfach.
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Sigurd
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Beitragvon Sigurd » Fr 13. Jan 2017, 20:56

ARoederer hat geschrieben:Moin Sigurd
Sigurd hat geschrieben:An die Admins: gibt es eine Möglichkeit, den Thread so zu halten, dass ich meine Beiträge dazu schreiben kann und die Diskussionen darüber auszulagern? Das wäre sehr nett, vielen Dank!
Done.

Andreas


Super, herzlichen Dank!
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Beitragvon Wimpie » Fr 20. Jan 2017, 21:40

Hi Sigurd,

Nice piece of work!

Jetzt habe ich auch gemerkt, dass es sich um ein Board für die Industrie handelt, denn ich habe zum Beispiel vergeblich eine Anschlussmöglichkeit für den kleinen internen Lautsprecher gesucht, welcher Töne beim Booten - und damit mögliche Fehlerhinweise gibt.

I think Inoticed an AS-903Q buzzer soldered to the system board.

buzzer.png
soldered buzzer
buzzer.png (25.59 KiB) 1859 mal betrachtet

Regards,

Wim
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Beitragvon ARoederer » Fr 20. Jan 2017, 22:07

Moin Sigurd

Bau mal alles bis auf die CPU aus und versuche dann zu booten. Dann sollte das Board mindestens ein paar Töne von sich geben.
Wenn nicht ist entweder die CMOS-Batterie halb oder die CPU ganz tot.

Danach erst mal nur mit einem Speicherriegel booten und dann nach und nach alles zusammenbauen und schauen, wie weit Du kommst.

Andreas
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Beitragvon genie3s » Sa 21. Jan 2017, 10:39

Ich denke doch dass auch ein Handbuch vorhanden ist.

Im Netz habe ich auf die Schnelle nur das hier gefunden.

https://www.manualslib.com/manual/648324/Commell-Lv-681.html
Dateianhänge
hc_1698.jpg
____________________
Mit freundlichen Grüßen

G3s
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Sigurd
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Beitragvon Sigurd » Sa 21. Jan 2017, 19:11

Hallo,

vielen Dank für Eure Tipps!

Ich hatte die kleine CR2032 BIOS Batterie schon direkt getauscht, da die vorhandene von 2008 war, der habe ich nicht mehr all zu viel zugetraut. Das Handbuch hatte ich mir auch schon heruntergeladen, leider gibt das keine Tipps hinsichtlich der Roten Leuchte D29.

Den Rückbau hatte ich ebenfalls durchgeführt, Töne gibt das Board nicht einmal von sich, wenn alles ab ist. Aber die Rote Lampe leuchtet fleißig weiter. Ich kenne es von früher eigentlich auch nur so, dass Boards nicht starten wenn keine CPU eingebaut oder diese Defekt ist. Wenn es diese nicht ist, dann bleibt nur das Mainboard selbst als Fehlerquelle.

Nun habe ich mir noch einmal für 8 Euro eine andere CPU besorgt, ich bin bei meinen Recherchen auf folgendes gestoßen:

Offenbar gibt es bei AMD mehrere Versionen des hier auf dem Mainboard angebrachten Sockel S1, zum Beispiel auch einen S1G2, wobei die CPUs dann untereinander nicht 100% kompatibel sind. Ich werde mal sehen.

Richtig bedauerlich ist aber, das mein "geliebter" (weil auch so sehr seltener) MSI Mega 865 PRO wohl heute in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist. Es gab schon früher mal Probleme bei denen ich meinte, es könne bzw. müsse entweder am Netzteil oder am Mainboard liegen, aber nun ist er mittendrin abgestürzt und macht keinen Mucks mehr.... :( Schade um das gute Teil, mal sehen ob da in irgendeine Richtung nach etwas geht...

Ich habe da auch mal gesehen, wie viel Hardware sich in den letzten 22 Jahren angesammelt hat, es wird mal Zeit, dass ich die alle durchchecke und mich vielleicht von der einen oder anderen mal trenne.

Kennt Ihr das auch - obwohl es eigentlich ein lebloses Stück Metall und ein Haufen elektronischer Teile etc. ist, so kann es einem doch ans Herz wachsen. Verrückt....
Zuletzt geändert von Sigurd am Sa 21. Jan 2017, 19:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon aschn » Sa 21. Jan 2017, 19:43

Sigurd hat geschrieben:Kennt Ihr das auch - obwohl es eigentlich ein lebloses Stück Metall und ein Haufen elektronischer Teile etc. ist, so kann es einem doch ans Herz wachsen. Verrückt....

Kann ich gut nachvollziehen, wenn man viel Zeit reingesteckt hat und irgendwann mal alles lief.

Bei mir ist das aber schon jahrelang nicht mehr so. Ich bin erstens faul geworden, was das Ausprobieren angeht und zweitens tausche ich meine Grund-Hardware oder installier eine neue OS/2-Version erst dann auf meinen Hauptsystemen, wenn's gar nicht mehr anders geht.

Meistens nervt die Hardware dann schon extrem, so dass ich froh bin, wenn das neue System halbwegs brauchbar eingerichtet ist und ich den alten Schrott endlich loswerden kann.

Dazu kommt, dass es sich bei OS/2 lohnt, möglichst alles komfortabel einzurichten. Danach ist die Hemmschwelle, das zu wiederholen, höher. Dagegen bei z.B. Windows (7 und vorher 5.1, auf Arbeit) hab ich's aufgegeben.
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Sigurd
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Beitragvon Sigurd » So 22. Jan 2017, 01:08

Sigurd hat geschrieben:Richtig bedauerlich ist aber, das mein "geliebter" (weil auch so sehr seltener) MSI Mega 865 PRO wohl heute in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist. Es gab schon früher mal Probleme bei denen ich meinte, es könne bzw. müsse entweder am Netzteil oder am Mainboard liegen, aber nun ist er mittendrin abgestürzt und macht keinen Mucks mehr.... :( Schade um das gute Teil, mal sehen ob da in irgendeine Richtung nach etwas geht.......


Nicht zu fassen - meine Frau hat ihn gerettet!!!! Sie erinnerte sich auch noch an die Bastelzeit mit dem Mega vo 12 Jahren und meinte nur: "Stell ihn mal ne Weile vor die Heizung, vielleicht ist etwas Feuchtigkeit drin." - Volltreffer!!
Nach einer Weile konnte ich ihn wieder einschalten und sogar XP endlich wieder installieren. Die Installation brach immer an der selben Stelle zusammen und der PC startete automatisch neu - bei der "Geräteinstallation". Ich habe dann im Bios alle Geräte deaktiviert und dann lief die Installation durch. Ich habe fast alle nach und nach wieder eingeschaltet und nachinstalliert, ich habe aber den Onboard LAN Chip im Verdacht. Werde diesen Morgen mal aktivieren. :-)
Zuletzt geändert von Sigurd am So 22. Jan 2017, 01:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon eCSBenutzer » So 22. Jan 2017, 10:24

Feuchtigkeit?
ich weis nicht,.. :?
Dann muss Deine Bastelstube aber sehr nah am Wasser liegen. ;) Das sind eher Kontaktprobleme oder Haarrisse in Leiterbahnen. Heikle Sache...
Stürzt XP nur ab mit PCI.exe usw oder ist das ein richtiger Kaltstart?
Gott erhalte mein GA586 HX und die Tualatins..
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Beitragvon thorolf » Mo 23. Jan 2017, 00:06

Sigurd hat geschrieben:Nicht zu fassen - meine Frau hat ihn gerettet!!!! Sie erinnerte sich auch noch an die Bastelzeit mit dem Mega vo 12 Jahren und meinte nur: "Stell ihn mal ne Weile vor die Heizung, vielleicht ist etwas Feuchtigkeit drin." - Volltreffer!!

glaube ich auch nicht dran, wenn der nicht gerade völlig feucht, verstaubt und "vermoost" im Keller gestanden hat (aber dann ist sowieso nichts mehr zu retten). Ich tippe auch auf ein Kontaktproblem, welches durch die Wärme kurzzeitig behoben wurde, aber es spricht nicht viel dafür, das das ursprüngliche Problem nicht mehr vorhanden ist.

Wenn der Rechner aber eh nur zum "Spielen" benutzt wird, alles andere wäre bei diesem Rechner und mit XP grob fahrlässig, ist es aber eh egal.


Wenn noch jemand was zum "Basteln" braucht: für 10 EUR (sprich Porto plus Kiste) hätte ich:
Epox EP-8KTA2 mit AMD Duron und PC100 SDRAM 2x 128MB, 1x unbekannt
ATI Radeon 128 AGP, Intel Pro 100 82558 PCI, Creative Sound Blaster Live CT4830

Ggf. gibt es noch einen Adaptec SCSI-Adapter dazu sowie ein Hauppage WinTV, natürlich alles ohne irgendeine Funktionsgarantie, lief bis zum Zerlegen des Rechners noch, sogar mit OS/2 bzw. eCS, außerdem fehlen Kühler/Lüfter für die CPU.
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon wilfried » Mo 23. Jan 2017, 21:49

Kennt Ihr das auch - obwohl es eigentlich ein lebloses Stück Metall und ein Haufen elektronischer Teile etc. ist, so kann es einem doch ans Herz wachsen. Verrückt....

Mir geht es ähnlich, ich kann nichts wegwerfen was noch funktioniert. :roll:
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Sigurd
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Beitragvon Sigurd » Sa 28. Jan 2017, 20:15

thorolf hat geschrieben: glaube ich auch nicht dran, wenn der nicht gerade völlig feucht, verstaubt und "vermoost" im Keller gestanden hat (aber dann ist sowieso nichts mehr zu retten). Ich tippe auch auf ein Kontaktproblem, welches durch die Wärme kurzzeitig behoben wurde, aber es spricht nicht viel dafür, das das ursprüngliche Problem nicht mehr vorhanden ist.


Ich denke mal, hier liegt Thorolf tatsächlich nahe an der Wahrheit. Ich hatte den Rechner so lange nicht an, dass ich mich an dieses Problem zuerst nicht erinnern konnte (so ähnlich wie die Erfahrung mal wieder XP zu installieren - und welche Kniffe mir dabei wieder einfielen :) ), welches aber schon damals der Grund war, warum er auf den Speicher gewandert ist.

Kurzum: je länger ich ihn nutze, desto wärmer wird er, und nach einger Zeit fährt er dann eben selbstständig herunter. Ist also vermutlich so, das da ein Kontaktproblem ist, welches durch Wärme dann hervorgerufen bzw. erzeugt wird. Ich lasse den mal durch einen befreundeten Radio/Fernsehtechniker prüfen, ob der da vielleicht eine defekte Lötstelle oder ähnliches ausmachen kann.

Ansonsten läuft der Rechner prima, insbesondere die Installation der "alten" Spiele wie Half Life 1 usw. machen recht viel Spaß. 8-)
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