Erscheinungstermin von Blue Lion?

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LotharS
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Re: Erscheinungstermin von Blue Lion?

Beitragvon LotharS » So 16. Apr 2017, 11:27

herby hat geschrieben:So 16. Apr 2017, 01:40
...
Jetz ist der 16.4. und nichts ist passiert.

Hast Du denn so früh nicht an die 6 Stunden Zeitdifferenz gedacht :idea: :lol:

Bei aller weltweiten Riesen-Hype fast wie bei Apple: Der 15. April war laut AN News nur ein "projected delivery date". Ihr wisst doch alle selbst genau, was ein Projekt "fast fertig" bedeutet: die letzten 10% machen 90% Aufwand, da kann ein Punkttreffer manchmal danebengehen. </haarspalterei> ;)

Wichtig ist, Lewis lebt noch - wie soeben zu lesen -, obwohl wahrscheinlich seit Tagen übernächtigt. Halten wir also auch die Augen offen :D

Schöne Ostertage, zumindest jetzt frei von Installationen :!:
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thorolf
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Beitragvon thorolf » So 16. Apr 2017, 17:24

aschn hat geschrieben:ArcaOS 5.0 to launch this week
ja, hab ich auch gesehen.

Was ich allerdings ein Unding finde, das es noch keine Aussage zu den Preisen gibt, die sollten "in der Woche" der geplanten Veröffentlichung eigentlich schon bekannt sein ...
Grüße,

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Beitragvon LutzG » So 16. Apr 2017, 22:51

Leute, habt doch ein wenig Geduld...
Nehmt Euch mensys als Vorbild ;)
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Beitragvon herby » So 16. Apr 2017, 23:30

Hi.
wenn man so im Fieber auf was neues ist, fällt das einen mit 64 Jahren schwer.
Vorallem, weil man schon seit der ersten Version von OS/2 dabei ist.
Die Erwartungshaltung war eben sehr hoch.
Wir wollen aber alle auf das Beste hoffen.
mfg
Herbert
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MarcSenn
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Beitragvon MarcSenn » Di 18. Apr 2017, 22:52

Also doch BER. :lol: :lol: :lol: :lol:
Preis hmm das es wer kauft nicht über 160 euro udn ich glaube nicht das es updat Preise gibt.
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Beitragvon thorolf » Mi 19. Apr 2017, 13:12

Hi,

meine Grenze liegt definitiv bei 100 EUR, egal ob als Update, Vollversion oder sonst was.

Für ein System, was ich einfach mal ausprobieren möchte um damit meine OS/2-Installation mit möglichst wenig Aufwand auf meinem alten T60 wieder zum Laufen zu bekommen, (meines Wissens) zudem nur auf englisch, bin ich nicht bereit mehr auszugeben. Außerdem habe ich noch eine aktive Treiber-Subscription, so gesehen wird ArcaOS für mich nichts neues bringen ...
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon ak120 » Mi 19. Apr 2017, 15:01

thorolf hat geschrieben:meine Grenze liegt definitiv bei 100 EUR, egal ob als Update, Vollversion oder sonst was.

Wenn ein entsprechender Gegenwert in der Packung stecken würde, wäre es wohl kein Problem auch mehr dafür zu verlangen. Nur ist nach allen bisherigen Verlautbarungen anzunehmen, daß es sich lediglich um ein eComStation-ähnliches Konstrukt handeln wird. Also statt Beschränkung auf die wesentlichen Aufgaben eines Betriebssystems, wie z.B. Hardware- und Netzwerk-Unterstützung, wird es ein paar bunte Symbole und abgespeckte Versionen russischer Shareware-Programme zweifelhafter Güte geben. Ich vermisse klare Aussagen bezüglich TCP/IP und NFS, gerade in diesen Bereichen setzt OS/2 zunehmend Rost an. Die DOS-/Windows-Unterstützung verharrt ebenso weitestgehend auf dem Stand vor 21 Jahren. Selbst das glücklose OS/2 für PowerPC bot damals mehr, z.B. REXX-Interpreter und E Editor in DOS-Sitzungen. In der Praxis sieht es doch so aus, daß man zuerst ein PC DOS mit Windows auf einem lokalen Laufwerk installiert und anschließend die benötigten DOS- u. Windows-Anwendungen, bevor man mit der eigentlichen OS/2-Systeminstallation (meist zeitsparend über das Netzwerk) beginnen kann.

Für ein System, was ich einfach mal ausprobieren möchte um damit meine OS/2-Installation mit möglichst wenig Aufwand auf meinem alten T60 wieder zum Laufen zu bekommen, (meines Wissens) zudem nur auf englisch, bin ich nicht bereit mehr auszugeben. Außerdem habe ich noch eine aktive Treiber-Subscription, so gesehen wird ArcaOS für mich nichts neues bringen ...

Mit der angeblich genialen Treiberstrategie hat man sich wohl nun festgefahren. Eine brauchbare native Geräteunterstützung auf Mobilgeräten kann man wohl nicht erwarten. OS/2 in einer VM unter Windows (Virtual PC) ist mittlerweile hier die einzig brauchbare Lösung, inklusive möglicher Nutzung von Firewire, Bluetooth, Infrarot oder Modem.
Insgesamt erscheint die gesamte Produktentwicklung etwas fragwürdig. Mir ist nicht klar welches Marktsegment bedient werden soll: entweder Retro-System für Nostalgiker oder Kompatibilitätsplattform für bestehende Anwendungen. In beiden Fällen wäre zumindest eine Hardwarekompatibilitätsliste mit klaren Aussagen angebracht, sonst bleibt es kostenpflichtige Vapourware.
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Beitragvon thorolf » Mi 19. Apr 2017, 19:21

ak120 hat geschrieben:Ich vermisse klare Aussagen bezüglich TCP/IP und NFS, gerade in diesen Bereichen setzt OS/2 zunehmend Rost an. Die DOS-/Windows-Unterstützung verharrt ebenso weitestgehend auf dem Stand vor 21 Jahren.

was soll sich beim Netzwerk großartig verbessern, das müsste man komplett neu schreiben, ebenso wie den Multimedia-Stack, die USB-Unterstützung u.v.m.

Das kann aber niemand wirklich leisten, also bleibt es, wie es ist.

Mit der angeblich genialen Treiberstrategie hat man sich wohl nun festgefahren.

Naja, der Schwenk von closed-source Treibern in GenMAC zu (BSD) open-source Treibern in MultiMAC war schon wichtig und richtig, scheint wohl weitaus aufwändiger zu sein, als "geplant". Ebenso das mit der Grafikunterstützung mit den SciTech, die ebenso wichtig ist.

OS/2 in einer VM unter Windows (Virtual PC) ist mittlerweile hier die einzig brauchbare Lösung, inklusive möglicher Nutzung von Firewire, Bluetooth, Infrarot oder Modem.

Mein Reden, seit Jahren - das Netzwerk wird dadurch allerdings auch nicht besser.

Und parallel ein OS/2-ähnliches System auf (z.B.) Basis von BSD entwickeln, dann braucht man sich um Treiber oder Standard-Anwendungen kaum noch Gedanken machen, die sind einfach "da".

Insgesamt erscheint die gesamte Produktentwicklung etwas fragwürdig. Mir ist nicht klar welches Marktsegment bedient werden soll: entweder Retro-System für Nostalgiker oder Kompatibilitätsplattform für bestehende Anwendungen. In beiden Fällen wäre zumindest eine Hardwarekompatibilitätsliste mit klaren Aussagen angebracht, sonst bleibt es kostenpflichtige Vapourware.

Ich vermute mal vornehmlich Industrie-Systeme/-Kunden, das ist dann eh Projektgeschäft.

Von den Privat-Kunden mit Nostalgie-Gefühlen werden sie kaum leben können, neue kommen nicht dazu, die alten sterben weg ...
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Beitragvon ak120 » Do 20. Apr 2017, 19:31

thorolf hat geschrieben:was soll sich beim Netzwerk großartig verbessern, das müsste man komplett neu schreiben,

Es würden schon Kleinigkeiten wie z.B. reget für den FTP.EXE genügen, im FTPPM ist es ja schon implementiert. NFS V4 Client-Unterstützung wäre auch ganz nett. Selbst für IPv6 oder iSCSI bräuchte nichts komplett neugeschrieben werden.

Naja, der Schwenk von closed-source Treibern in GenMAC zu (BSD) open-source Treibern in MultiMAC war schon wichtig und richtig, scheint wohl weitaus aufwändiger zu sein, als "geplant".

Kein Plan führt meist zwangsläufig zu keiner Lösung. GenMAC als Notbehelf für ältere Wireless-Adapter funktioniert immerhin. MultiMac hingegen ist kein ernsthafter Ersatz für herkömmliche NDIS2-Treiber. Es gibt genug Anbieter, welche weiterhin NDIS2 DOS Treiber liefern, da wäre der Aufwand m.E. deutlich geringer entsprechende OS/2 Treiber anzufertigen.

Ebenso das mit der Grafikunterstützung mit den SciTech, die ebenso wichtig ist.

Welche dann leider auch alle Schwächen und Unzulänglichkeiten von GRADD beinhalten wird.

Und parallel ein OS/2-ähnliches System auf (z.B.) Basis von BSD entwickeln, dann braucht man sich um Treiber oder Standard-Anwendungen kaum noch Gedanken machen, die sind einfach "da".

Das ist etwas zu kurz gesprungen. BSD ist aus UNIX abgeleitet und kann schon von der Architektur her keine herkömmlichen OS/2-Anwendungen ohne weiteres unterstützen. Sicherlich gibt es in dem Umfeld einige interessante Technologien, bspw. den Hypervisor bhyve. Aber das mit den Treibern und Standardanwendungen kann ich an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Vielleicht wäre es sinnvoll den entsprechenden "Standard" auch zu erwähnen, so ist es leider nur eine unbegründete Vermutung.

Ich vermute mal vornehmlich Industrie-Systeme/-Kunden, das ist dann eh Projektgeschäft.

Dieses Ammenmärchen hört man schon seit eComStation. Es entspricht weder den Tatsachen noch der Wirklichkeit. Es besteht kein entsprechender Vertriebskanal bzw. VAR-Partnerprogramme oder ähnliches. Und um welche Industriesysteme sollte es sich in Amerika handeln, wo es kaum noch Industrie gibt? Im Bereich der Fertigung und Prozeßsteuerung waren selbst vor über 20 Jahren OS/2-Systeme nicht besonders verbreitet, höchstens als Schnittstelle zur Hostanbindung. Aber das läßt sich auch alles nicht erst seit gestern unter UNIX (AIX) oder VMS bewerkstelligen.
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Beitragvon thorolf » Do 20. Apr 2017, 22:28

ak120 hat geschrieben:
Und parallel ein OS/2-ähnliches System auf (z.B.) Basis von BSD entwickeln, dann braucht man sich um Treiber oder Standard-Anwendungen kaum noch Gedanken machen, die sind einfach "da".

Das ist etwas zu kurz gesprungen. BSD ist aus UNIX abgeleitet und kann schon von der Architektur her keine herkömmlichen OS/2-Anwendungen ohne weiteres unterstützen. Sicherlich gibt es in dem Umfeld einige interessante Technologien, bspw. den Hypervisor bhyve.

Es geht nicht darum ein zu OS/2 kompatibles System aufzubauen, sondern eins, das die Vorzüge von OS/2 auf einem aktuellen System bietet, sprich das "look-and-feel". Eine OS/2-Kompatibilität kann nur über eine Virtualisierungs-Lösung erreicht werden, die möglichst nahtlos in das neue System integriert werden müsste. Im Idealfall als weiteres Fenster mit der darin laufenden OS/2-Anwendung.

Es ist schliesslich völlig egal, auf was für einem Kern die Oberfläche aufsetzt, Hauptsache sie bedient sich wie ein OS/2.

Aber das mit den Treibern und Standardanwendungen kann ich an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Vielleicht wäre es sinnvoll den entsprechenden "Standard" auch zu erwähnen, so ist es leider nur eine unbegründete Vermutung.

Treiber und Anwendungen für z.B. BSD gibt es bereits, die muss man nicht mehr selbst portieren, ggf. muss man die Oberfläche anpassen, damit die zu der des "neuen" Systems passt.

Ich vermute mal vornehmlich Industrie-Systeme/-Kunden, das ist dann eh Projektgeschäft.

Dieses Ammenmärchen hört man schon seit eComStation. Es entspricht weder den Tatsachen noch der Wirklichkeit.[/quote]
Diese Aussage kannst Du sicher belegen.

Ich weiß aus erster Hand, das es zu eCS-Zeiten genau solche Kunden gab, die für bestimmte Dinge auch ordentlich Geld bezahlt haben. Nicht kennen tue ich hingegen den wirklichen Umfang solcher Geschäfte, aber alles was über IBM "reinkam" und dort nicht auf ein anderes System portiert werden sollte/konnte, wurde weiter gereicht.
Grüße,

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Beitragvon MarcSenn » Do 20. Apr 2017, 23:32

Sie könne ja nur drumherum basteln, weil sie haben ja kein recht, auch wenn sie es könnten, was im Innern zu Ändern auch die Netzwerk teile ist nicht komplett.

Und Bitte kein BSD oder Linux Schrott.
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Beitragvon thorolf » Fr 21. Apr 2017, 00:52

MarcSenn hat geschrieben:Und Bitte kein BSD oder Linux Schrott.

wenn man keine Ahnung hat ....
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Beitragvon aschn » Fr 21. Apr 2017, 00:53

Marc, bist Du im falschen Forum? Wenn nein, dann ist Deine Aussage ja noch dünner als alles, was ak hier versucht hat.
Zuletzt geändert von aschn am Fr 21. Apr 2017, 00:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon ak120 » Fr 21. Apr 2017, 10:54

thorolf hat geschrieben:Es geht nicht darum ein zu OS/2 kompatibles System aufzubauen, sondern eins, das die Vorzüge von OS/2 auf einem aktuellen System bietet, sprich das "look-and-feel".

Dieses Ziel wurde doch bereits mit Windows 2000 erreicht. Gut das ist jetzt ein Mehrbenutzersystem, welches sich anders anfühlt. Aber andere Einzelbenutzersysteme wie z.B. BeOS haben heute keinerlei Bedeutung.

Eine OS/2-Kompatibilität kann nur über eine Virtualisierungs-Lösung erreicht werden, die möglichst nahtlos in das neue System integriert werden müsste. Im Idealfall als weiteres Fenster mit der darin laufenden OS/2-Anwendung.

Technisch gesehen ist das zwar nicht ganz richtig. Aber wenn man OS/2 unbedingt virtualisieren möchte, kann man es schon seit 16 Jahren tun.

Es ist schliesslich völlig egal, auf was für einem Kern die Oberfläche aufsetzt, Hauptsache sie bedient sich wie ein OS/2.

Vermutlich.

Treiber und Anwendungen für z.B. BSD gibt es bereits, die muss man nicht mehr selbst portieren, ggf. muss man die Oberfläche anpassen, damit die zu der des "neuen" Systems passt.

Treiber sind selbst zwischen diversen BSD-Derivaten und Architekturen (dort Ports genannt) nicht ohne weiteres austauschbar. Es wäre schön, wenn auch mal eine Anwendung exemplarisch genannt werden könnte...

Diese Aussage kannst Du sicher belegen.

Jetzt wird schon ein Beleg gefordert, wenn man nicht belegte Behauptungen anzweifelt.;-)

Ich weiß aus erster Hand, das es zu eCS-Zeiten genau solche Kunden gab, die für bestimmte Dinge auch ordentlich Geld bezahlt haben. Nicht kennen tue ich hingegen den wirklichen Umfang solcher Geschäfte, aber alles was über IBM "reinkam" und dort nicht auf ein anderes System portiert werden sollte/konnte, wurde weiter gereicht.

Sicherlich kann man es auch so formulieren. Ob jedoch tatsächlich jemals eine Inbetriebnahme erfolgte, bleibt daher offen.
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Beitragvon thorolf » Fr 21. Apr 2017, 14:41

ak120 hat geschrieben:
thorolf hat geschrieben:Es geht nicht darum ein zu OS/2 kompatibles System aufzubauen, sondern eins, das die Vorzüge von OS/2 auf einem aktuellen System bietet, sprich das "look-and-feel".

Dieses Ziel wurde doch bereits mit Windows 2000 erreicht. Gut das ist jetzt ein Mehrbenutzersystem, welches sich anders anfühlt. Aber andere Einzelbenutzersysteme wie z.B. BeOS haben heute keinerlei Bedeutung.

ob Einzel- oder Mehrbenutzer-System spielt erstmal keine Rolle, wichtig ist, das man eine Basis hat, die man (selbst) pflegen kann.

Damit ist alles mit einem Win vorne dran raus, OS/2 ebenso und selbst Mac OS X (wenn man es nicht auf den Darwin-Kernel reduziert) kann nicht als Grundlage benutzt werden. Damit bleiben openSolaris (gibt's das überhaupt noch?), Linux und BSD.

Und W2k (und alles neuere) dürfte noch sehr viel weiter weg vom "look-and-feel" von OS/2 sein, als das bei Mac OS X oder aktuellen GUIs von Linux der Fall wäre. Aber darum ging es ja nicht, sondern darum, eine neue Distribution zu erschaffen, die einem "modernen" OS/2 möglichst nahe kommt - wenigstens das sie sich "oben" so anfühlt.

Technisch gesehen ist das zwar nicht ganz richtig. Aber wenn man OS/2 unbedingt virtualisieren möchte, kann man es schon seit 16 Jahren tun.

Auch darum geht es nicht, sondern um eine ordentliche Integration von alten OS/2-Anwendungen und das "neue" System. Dazu müssen gemeinsame Zwischenablage, transparenter Zugriff auf das Datei-System usw. einwandfrei funktionieren. Die bisherigen Lösungen waren da immer meilenweit von weg!

Treiber sind selbst zwischen diversen BSD-Derivaten und Architekturen (dort Ports genannt) nicht ohne weiteres austauschbar.

Die Treiber sollen nicht zwischen BSD-Derivaten "ausgetauscht" werden, man sucht sich als Basis das für den Zweck am besten geeignete heraus und bleibt dabei. Sollte doch was fehlen, lässt sich das ganz sicher besser für ein solches System anpassen, als wenn man versucht BSD/Linux-Treiber nach OS/2 zu portieren.

Es wäre schön, wenn auch mal eine Anwendung exemplarisch genannt werden könnte...

So ziemlich das meiste, was es für Linux (und selbst OS/2) auch gibt, normalerweise aktuell und ordentlich portiert (im Gegensatz zu OS/2).

Muss ich jetzt nicht wirklich aufzählen, oder???

Sicherlich kann man es auch so formulieren. Ob jedoch tatsächlich jemals eine Inbetriebnahme erfolgte, bleibt daher offen.

Möglicherweise gibt es Dinge, die man einfach weis, aber nicht darüber spricht. Der "Fall" den ich kenne, brauchte Lizenzen, da es diese nicht mehr von IBM gab, mussten die "alternativ" beschafft werden. Und ja, sie wurden beschafft und sie waren für Industrie-Systeme.
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon ak120 » Fr 21. Apr 2017, 17:02

thorolf hat geschrieben:ob Einzel- oder Mehrbenutzer-System spielt erstmal keine Rolle, wichtig ist, das man eine Basis hat, die man (selbst) pflegen kann.

Damit ist alles mit einem Win vorne dran raus, OS/2 ebenso und selbst Mac OS X (wenn man es nicht auf den Darwin-Kernel reduziert) kann nicht als Grundlage benutzt werden. Damit bleiben openSolaris (gibt's das überhaupt noch?), Linux und BSD.

Gute Idee, welche leider schon 1996 gescheitert ist.

Und W2k (und alles neuere) dürfte noch sehr viel weiter weg vom "look-and-feel" von OS/2 sein, als das bei Mac OS X oder aktuellen GUIs von Linux der Fall wäre. Aber darum ging es ja nicht, sondern darum, eine neue Distribution zu erschaffen, die einem "modernen" OS/2 möglichst nahe kommt - wenigstens das sie sich "oben" so anfühlt.

Genau das Gegenteil wäre korrekt. Ich möchte natürlich niemanden davon abhalten, sich der Wirklichkeit zu verweigern.

Auch darum geht es nicht, sondern um eine ordentliche Integration von alten OS/2-Anwendungen und das "neue" System. Dazu müssen gemeinsame Zwischenablage, transparenter Zugriff auf das Datei-System usw. einwandfrei funktionieren. Die bisherigen Lösungen waren da immer meilenweit von weg!

Alte OS/2-Anwendungen funktionieren selbst im LAN unter Windows 2000, also wo liegt das Problem?

Die Treiber sollen nicht zwischen BSD-Derivaten "ausgetauscht" werden, man sucht sich als Basis das für den Zweck am besten geeignete heraus und bleibt dabei. Sollte doch was fehlen, lässt sich das ganz sicher besser für ein solches System anpassen, als wenn man versucht BSD/Linux-Treiber nach OS/2 zu portieren.

Welchen Vorteil soll es bringen? Ich weiß auch nicht, was mit diesen schwammigen Formulierungen versucht wird anzudeuten. Die Portierung von Linux- oder BSD-Kernelmodulen war schon nachvollziehbar, da ein ähnlich veraltetes Treibermodell dort verwendet wurde.

So ziemlich das meiste, was es für Linux (und selbst OS/2) auch gibt, normalerweise aktuell und ordentlich portiert (im Gegensatz zu OS/2).

Muss ich jetzt nicht wirklich aufzählen, oder???

Eine relevante Anwendung hätte genügt - also zero.

Möglicherweise gibt es Dinge, die man einfach weis, aber nicht darüber spricht. Der "Fall" den ich kenne, brauchte Lizenzen, da es diese nicht mehr von IBM gab, mussten die "alternativ" beschafft werden. Und ja, sie wurden beschafft und sie waren für Industrie-Systeme.

Auch hier sollte man durch Auslassung nicht denn Sinn komplett umkehren. Statt "nicht mehr" wäre "nicht mehr einzeln" zutreffender. Was auch nur bedingte Aussagekraft hat, da es genug Wiederverkäufer mit entsprechenden Beständen gibt.

Um zum ursprünglichen Thema zurückzukehren: Hat etwa Arca Noae keine Lizenzen von der IBM erworben?
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Beitragvon thorolf » Fr 21. Apr 2017, 18:48

ak120 hat geschrieben:Gute Idee, welche leider schon 1996 gescheitert ist.

1996 war noch überhaupt nicht die Rede davon, OS/2 durch irgendwas neues zu ersetzen. Dummes Geschwätz also.

Das kam erstmalig von Adrian 2005 mit dem Projekt "Voyager" auf, was genauso gescheitert ist, wie ein zweiter Versuch auf der WSE 2010 als "Voyager Desktop 2.0".

Also mal schlanke 10 Jahre später!

Alte OS/2-Anwendungen funktionieren selbst im LAN unter Windows 2000, also wo liegt das Problem?

Das Du nicht im geringsten zu kapieren scheinst, worum es überhaupt geht.

Ich spreche nicht davon, was heute noch Sinn macht bzw. realisierbar wäre, sondern davon was seinerzeit vielleicht Sinn gemacht hätte. Mit "seinerzeit" meine ich vor ca. 10 Jahren.

So ziemlich das meiste, was es für Linux (und selbst OS/2) auch gibt, normalerweise aktuell und ordentlich portiert (im Gegensatz zu OS/2).

Muss ich jetzt nicht wirklich aufzählen, oder???

Eine relevante Anwendung hätte genügt - also zero.

AK, bist Du wirklich so blöd oder tust Du nur so?

Um ein paar relevante aufzuzählen, extra für Dich:
Firefox, Thunderbird, LibreOffice, Gimp, VLC, VirtualBox, Apache, MySQL/MariaDB, PHP, Python, bash, ssh, ...

Gibt sicher noch ein paar Hundert mehr davon, die für den einzelnen mehr oder weniger relevant sind.

Allen gemein ist sicher, das sie aktueller sind als die OS/2-Ports und definitiv besser funktionieren, einfach weil sie unter BSD keine One-Man-Shows sind, sondern eine Entwickler-Gemeinschaft haben.

Damit könnten sich die paar OS/2-Entwickler die es weltweit noch gibt, darauf konzentrieren, die Bedienung OS/2-like zu machen, anstatt zu versuchen hunderte von Treibern nachzuprogrammieren oder aufwändig Anwendungen zu portieren, die beim Erscheinen schon wieder völlig veraltet sind und mangels "Werkzeug" nie richtig gut werden.

Wäre ja mal 'ne "neue" Idee, mit der man vielleicht auch mal wieder ein paar jüngere Entwickler/Anwender anziehen könnte ...
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon ak120 » Fr 21. Apr 2017, 20:30

thorolf hat geschrieben:
ak120 hat geschrieben:Gute Idee, welche leider schon 1996 gescheitert ist.

1996 war noch überhaupt nicht die Rede davon, OS/2 durch irgendwas neues zu ersetzen. Dummes Geschwätz also.

Nun ja, um bei den nachprüfbaren Fakten zu bleiben, war natürlich schon weitaus früher "die Rede davon" - also spätestens 1989/90. Und es wurde nicht nur geredet, sondern auch entsprechend entwickelt: bei Microsoft ab 1990 OS/2 3.0, welches später zu Windows NT wurde, und bei IBM ab 1991 das Workplace OS. Der Rest ist mittlerweile Geschichte.

Um ein paar relevante aufzuzählen, extra für Dich:
Firefox, Thunderbird, LibreOffice,

Halt! Hier scheint die Phantasie doch etwas zu sehr auszuschweifen. Weder LibreOffice noch OpenOffice liegen für irgendeine BSD-Variante in einer halbwegs aktuellen Version vor. Bei Solaris sieht es abseits branchenspezifischer Lösungen inzwischen ähnlich aus. Bitte zuerst prüfen, bevor unhaltbare Behauptungen aufgestellt werden. Das Gros der marktrelevanten Anwendungsprogramme für den normalen Endbenutzer gibt es weiterhin meist nur für Mac oder Windows-Systeme. Mag sein, daß eventuell Android noch im unteren Bereich anzutreffen ist.

Allen gemein ist sicher, das sie aktueller sind als die OS/2-Ports und definitiv besser funktionieren, einfach weil sie unter BSD keine One-Man-Shows sind, sondern eine Entwickler-Gemeinschaft haben.

Die Realität sieht leider anders aus. Ich weiß jetzt nicht, wieviele BSD-Entwickler Du kennst, aber bei vielen Projekten sind es auch dort nur 1 bis max. 2 Leute.

Damit könnten sich die paar OS/2-Entwickler die es weltweit noch gibt, darauf konzentrieren, die Bedienung OS/2-like zu machen, anstatt zu versuchen hunderte von Treibern nachzuprogrammieren oder aufwändig Anwendungen zu portieren, die beim Erscheinen schon wieder völlig veraltet sind und mangels "Werkzeug" nie richtig gut werden.

Auch Werkzeuge arbeiten nicht von allein...

Auf deine sprachlichen Entgleisungen gehe ich besser nicht weiter ein. Vielleicht liegt's ja am Wetter?
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Beitragvon thorolf » Fr 21. Apr 2017, 22:35

ak120 hat geschrieben:Und es wurde nicht nur geredet, sondern auch entsprechend entwickelt: bei Microsoft ab 1990 OS/2 3.0, welches später zu Windows NT wurde, und bei IBM ab 1991 das Workplace OS. Der Rest ist mittlerweile Geschichte.

Was interessiert der MS-Dreck von damals (oder heute)?

Es geht um einen Nachfolger des OS/2, was bis Anfang des Jahrtausends von IBM entwickelt und dann eingestampft wurde. Um die ganzen genialen Konzepte dahinter, die Bedienung usw. was auch heute, 15 Jahre später noch unerreicht ist.

Um ein paar relevante aufzuzählen, extra für Dich:
Firefox, Thunderbird, LibreOffice,

Halt! Hier scheint die Phantasie doch etwas zu sehr auszuschweifen. Weder LibreOffice noch OpenOffice liegen für irgendeine BSD-Variante in einer halbwegs aktuellen Version vor.

Da verweise ich mal an eine Aussage von Jörg von C&L: es gibt alles für BSD, hängt nur von der Distribution ab.

Ich meine PC-BSD (jetzt TrueOS) wäre das "Mittel der Wahl" für normale Anwender, für FreeBSD habe ich mal exemplarisch rausgesucht, was es dort z.Z. an Software gibt, hört sich für mich recht aktuell an:

firefox-53.0_2
firefox-esr-52.1.0_2
thunderbird-52.0.1
libreoffice-5.2.6
gimp-2.8.18
vlc-2.2.4_12
virtualbox-ose-5.1.20

Um das einfach installieren geht es hier jetzt erstmal nicht, ggf. ist ein "./configure ; make ; make install" nötig, aber die Software ist in portierter Form und in aktuellen Versionen vorhanden, davon kann man bei OS/2 nur träumen. Auf jeden Fall hat man bei solch einem System eine Basis wo man drauf aufbauen könnte.

Das Gros der marktrelevanten Anwendungsprogramme für den normalen Endbenutzer gibt es weiterhin meist nur für Mac oder Windows-Systeme.

Das ist aber keine Referenz für OS/2-Anwender, auch nicht für Linux-Benutzer. Die Ziel-Gruppe sind eben nicht die Windows- oder Mac OS X-User, sondern (ein paar) verbliebene OS/2ler und vielleicht noch Personen aus dem BSD- und Linux-Lager.

Auch Werkzeuge arbeiten nicht von allein...

Nö, aber zum einen gibt es die Werkzeuge praktisch fertig und in guter Qualität und zu anderen gibt es potentiell deutlich mehr Hände, die damit was anfangen könnten.

Auf deine sprachlichen Entgleisungen gehe ich besser nicht weiter ein. Vielleicht liegt's ja am Wetter?

Was Du hiermit ausreichend getan hättest.

Aber nein, es liegt nicht am Wetter, sondern eher an Deiner Ignoranz (nicht) zu versuchen zu verstehen um was es geht.

So schwer kann das doch gar nicht sein.

Aber es spielt sowieso keine Rolle, es wird sich niemand finden, der an einem solchen Projekt Interesse hat. Das war schon 2005 so und auch 2010, daher ist für mich hier EOT


PS: Vielleicht mag ja einer der Mods die letzten paar Posts verschieben, mit dem Ursprungs-Topic haben die ja nicht mehr ganz so viel zu tun.

PPS: Und von ArcaOS ist auch noch nicht viel zu sehen, mal sehen, wann für die die Woche zu Ende ist.
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon ak120 » So 23. Apr 2017, 13:12

thorolf hat geschrieben:
ak120 hat geschrieben:Und es wurde nicht nur geredet, sondern auch entsprechend entwickelt: bei Microsoft ab 1990 OS/2 3.0, welches später zu Windows NT wurde, und bei IBM ab 1991 das Workplace OS. Der Rest ist mittlerweile Geschichte.

Was interessiert der MS-Dreck von damals (oder heute)?

Dann bist Du hier eindeutig im falschen Forum. Es gibt sicherlich etwas entsprechendes für MS-Hater oder Trolle. Leider wird nur noch herumspekuliert. Deine Phantasien sind leider so überhaupt nicht umsetzbar. Das hat nichts mit mangelnder Zeit, zu wenig oder zu alten Entwicklern o.ä. zu tun, sondern weil von völlig falschen Grundlagen ausgegangen wird. Da anscheinend kein ausreichendes technisches Verständnis vorliegt, erspare ich mir weitere Einzelheiten. Vielleicht sollte hier besser eine Rubrik Ideologie oder Szuflandia eingerichtet werden?
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Beitragvon eCSBenutzer » So 23. Apr 2017, 14:10

Na ihr zwei könnt Euch ja richtig gut leiden - aber es liegt sicherlich am Wetter - bei mir schneits - shit.
Zum Thema. Ist BL draussen? Keine Ahnung. Ist die Welt inzwischen untergegangen? Nö. Zumindest nicht bei mir... Fährt eCS2.1 nicht mehr hoch? Doch. Also wo ist das Problem?
Wer meint, mit AN, BL oder was auch immer wird unter eCS alles besser ist doch realitätsfern. Nur stellt sich die Frage, ob ich JEDEN Sch..s, den ein Softwareentwickler oder wer auch immer auf die User los lässt, nur um Umsatz und Gewinn zu erzielen, auch nutzen muss/soll. Das gilt auch für Betriebssysteme. Siehe die Diskussion der Linuxuser um die Desktopvarianten (Plasma usw.). Ich habe die Workplaceshell, die ist gut und funktioniert. Brauche ich was anderes? Nö! Dieses Thema ACPI. Ist ne schlimme Geschichte. Aber nicht, weil nun 8Kerne nicht vollständig unterstützt werden - wofür brauche ich die denn unter eCS - sondern der Stromsparmechanismen wegen. Ja, jetzt kommt von den wirklichen oder selbsternannten Experten (ich zähle mich zu keiner Gruppe!) wieder der Hinweis, es hängt viel mehr dran. Von mir aus. Wenn meine Laptops funktionieren ist mir das egal! TCPIP: Ja, IPv6 macht mir da schon mehr Kopfschmerzen weil keiner weis wie schnell - wenns denn so einfach geht - IPv4 runtergefahren wird.
Äh bissel habe ich schon über den Tellerrand der Betriebsysteme sehen dürfen. Jetzt auch also berufliche Neuanschaffung ein IPhone SE bekommen. Au wei. Bunt ist der Mist ja. Aber auch dort schreibt mir ein System vor, wie ich was zu erledigen habe. Technisch ist das System eCS meilenweit vorraus. Aber haptisch oder wie man sagen (schreiben) soll? Nie!
Ich kann in Ruhe schreiben - es schneit immer noch.....
Egal wenn AN, BL oder wie auch immer erscheinen soll (sollte): Ich schau mir die Änderungen in Ruhe an. Und was es auch kosten sollte: Wenn die veränderungen den Preis gerechtfertigen dann kaufe ich es. Es ist mein Geld! Niemand regt sich hier auf wenn der Staat einen Haufen Steuern für sinnlosen Mist einzieht. Und da gehts nicht um nur 100€.
Also mal schön den Ball flachhalten. Sich über die Zukunft aufzuregen bringt nichts. Entweder man akzeptiert das Kommende oder man versucht es zu verändern. Gilt auch für BlueLion ;)
Es hat aufgehört mit schneien. Ich bin dann mal weg :arrow:
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Beitragvon MarcSenn » So 23. Apr 2017, 18:11

Das ist ja nicht der Fehler von den Firmen sonder von IBM wo eine Lizenz ausgibt bei der man eigentlich nix machen kann am original inneren OS/2, also mehr als ein neuer Installer oder drumherum basteln kann gar keine Firma.
Zuletzt geändert von MarcSenn am So 23. Apr 2017, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Es Grüßt ein Glücklicher NUR noch 64bit Kompatibler EynSirMarc.​
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Beitragvon Sepp Mayr » So 23. Apr 2017, 18:53

Ein bisschen Entspannung könnte einigen Diskussionen hier nicht schaden.
Ich versuche mich ja auch zu entspannen, obwohl AN-OS erst am 31.3.17, dann am 15.4.17 erscheinen sollte und es bislang außer einer 'Aufpassen, es könnte bald losgehen'-Ankündigung nichts weiter passiert ist.
Mia san mia
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Beitragvon eCSBenutzer » So 23. Apr 2017, 19:26

Nun ja, ev. könnte man ja Seitens AN das Release jetzt schon rauslassen, aber wenn es dann fehlerbehaftet ist wird der Aufschrei wohl noch grösser. Vor allen der User, welche nur auf Fehler warten und Neuerungen Sch..segal sind...
Hauptsache meckern :(
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Beitragvon aschn » So 23. Apr 2017, 19:53

Etwas inoffizielle Info (daher schwammig) zur Verzögerung, soweit ich das aus der Entfernung einschätzen kann und damit das Warten leichter fällt:

Eine wichtige Systemkomponente zur Installation, die fehlerhaft und nicht mehr zeitgemäß ist, ist ersetzt worden. Bei Tests hat sich ergeben, dass die neue Komponente nicht in allen Konstellationen zum Original kompatibel ist.

Aus meiner Sicht lohnt das schon für eine Verzögerung.
Andreas Schnellbacher

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