Buch zur Lotus Smartsuite gesucht

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Rolf Stephan
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Buch zur Lotus Smartsuite gesucht

Beitragvon Rolf Stephan » Mo 4. Jan 2016, 21:41

Hallo OS/2-Freunde,

ich möchte versuchen, ein Buch zur Lotus Smartsuite (OS/2 Version 1.6) zu bekommen.

Gebrauchte scheinen wohl noch für die Smartsuite 97 (für Windows) erhältlich zu sein.

Würde dieses weitgehend auch für OS/2 geeignet sein? Weiß das vielleicht jemand?

Rolf Stephan
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ak120
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Beitragvon ak120 » Mo 4. Jan 2016, 22:55

Bis auf die Kapitel zu Fastsite und ScreenCam sollte es durchaus übertragbar sein. Spätere Windows-Versionen enthalten den Organizer in Version 5, im OS/2-Produkt basiert der Organizer m.W. noch auf Version 4.

Weitere Informationen finden sich unter http://smartsuitefaq.martinholz.de
Rolf Stephan
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Beitragvon Rolf Stephan » Di 5. Jan 2016, 20:45

Danke!

Dann werde ich mich bemühen, so ein Antiquariat für Smartsuite 97 zu beschaffen.

Rolf Stephan
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Beitragvon os2guenni » Di 5. Jan 2016, 21:23

Hallo Rolf,
ich habe noch eine PDF-Version "ssinbook.pdf" vielleicht hilft Dir das ja weiter?
Sende sie als PN

Gruß
Günter
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Thomas Müller
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Beitragvon Thomas Müller » Mi 6. Jan 2016, 08:33

Hallo Günter,

würdest du mir die bitte auch senden? Ich nutze die SmartSuite (da allerdings in erster Linie den Organizer) auch ganz gern. Vielleicht kann ich die Nutzung nach der Lektüre ja noch ein wenig erweitern.
Vielen Dank.

Thomas
MarcSenn

Beitragvon MarcSenn » Mi 6. Jan 2016, 14:11

Auf OpenOffice für OS/2 Umsteigen?
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ak120
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Beitragvon ak120 » Mi 6. Jan 2016, 14:41

Auf OpenOffice für OS/2 Umsteigen?


Entweder handelt es sich um Satire, oder völlige Naivität. OpenOffice für OS/2 taugt maximal als überdimensionierter Betrachter für Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien - und auch nur wenn es überhaupt stabil läuft (und druckt).

Mir ist kein einfacher Weg für den Endanwender bekannt bestehende Dokumente in den SmartSuite-eigenen Formaten direkt in der letzten OpenOffice-Version nutzen zu können. StarOffice 5.1 konnte wenigstens noch AmiPro-Dokumente einlesen, IBM Lotus Symphony (unter Windows) bot eigene Filter für Smartsuite-Dateien an. Aber selbst wenn man durch Konvertierungen die Texte und Tabellen unter OpenOffice verfügbar bekommt, lauert die nächste Falle. Das OO-Datenbankmodul ist völlig unbrauchbar in Ermangelung einer nutzbaren Java-Umgebung, oder wahlweise sehr absturzfreudig, wenn man heldenhaft die OpenJDK 1.6 Umgebung einsetzen möchte. Wie man allerdings mit den LotusScript-Prozeduren und Organizer-Daten "umsteigen" können sollte, bleibt mir ein Rätsel?

Lotus 1-2-3 aus dem Smartsuite-Paket ist der Tabellenkalkulation aus OpenOffice haushoch überlegen. In den Druckfunktionen ist es teilweise vielseitiger und besser anpassbar als Excel. Und für Approach braucht man wohl nicht erst einen Vergleich mit dem Datenbankmodul von OpenOffice aufmachen.
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Beitragvon Batchheizer » Mi 6. Jan 2016, 18:29

ak120 » Mi 6. Jan 2016, 14:41 hat geschrieben:
Auf OpenOffice für OS/2 Umsteigen?


... OpenOffice für OS/2 taugt maximal als überdimensionierter Betrachter für Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien - und auch nur wenn es überhaupt stabil läuft (und druckt).


Dem muss ich widersprechen. Trotz verbesserungswürdiger Stabilität habe ich mit OpenOffice für OS/2 (2.4 bis 3.2) meine mehrere hundert Seiten große Dissertation geschrieben und dabei auch eine (kleine) Datenbank für die Literatur eingebunden. Ich hätte das m.E. mit keinem anderen Programm unter OS/2 hin bekommen, da eine Unicode-Unterstützung für Griechisch und Hebräisch m.E. nur in OpenOffice vorhanden ist (ggf. noch in irgendwelchen kleineren QT4-Anwednungen).
Ohne OpenOffice für OS/2 wäre ich schon lange bei einem anderen Betriebssystem.
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Beitragvon ak120 » Do 7. Jan 2016, 23:24

Ich bezog mich in der Aussage auf die aktuellen Versionen 4.x von OpenOffice, da die Versionen 2.4 und 3.x nur kostenpflichtig erhältlich waren.

... und dabei auch eine (kleine) Datenbank für die Literatur eingebunden


Die Änderung (Einbindung) der bereits mitgelieferten Literaturdatenbank funktionierte auch nur in den vorigen OO-Versionen.

Ich hätte das m.E. mit keinem anderen Programm unter OS/2 hin bekommen, da eine Unicode-Unterstützung für Griechisch und Hebräisch m.E. nur in OpenOffice vorhanden ist (ggf. noch in irgendwelchen kleineren QT4-Anwednungen)


Das kommt ganz darauf an, was man unter Unicode-Unterstützung versteht. Mich würde z.B. interessieren, wie man "griechisch und hebräisch" in einer Zeile in OpenOffice eingeben kann?
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Beitragvon MarcSenn » Fr 8. Jan 2016, 08:33

Ein StarOffice 5.1 bringt auch nix weil Format auch schon aus dem OO/LO Code ist, weil es niemand es mehr benutzt.
Also ich weiss nicht, wiso solte ein OpenOffice/LibreOffice ein Format aus dem jahre 1995 unterstützen, wo den vielleicht 2-3 leute noch einsetzen???
Und mein Grundsatz ist es immer, gerade bei Office Programmen umsteigen wenn es nicht mehr weiter unterstützt wird, Daten in einem Format wo alle lesen können z.B doc.
Den Grundsatz hab ich gefasst als ich so 500 Proprietäre IBM Works und co Dateien umsetzten musste ins doc/rtf Format mit ibmworks, der konnte so 21 dateien laden beim Export stürzte es off ab wo ich den immer OS/2 neu starten musste, den bei mir, nach smartsuite wo 100 Überlebten weil die meisten nicht importiert werden konnte(Smartsuite Import error) und den weiter nach StarOffice, weil StarOffice stürzte immer ab wenn ich mit den Docs und rtfs kamm von IBM Works.

Bei dir jetzt also unter einem Windows ein Smartsuite 9.8 installieren(um so neuer um so besser meistens den Export), Daten laden aus dem alten Smartsuite und exportieren als Doc und als doc den im OO einlesen.
Unter OO Privates als OO/LO Format und was andere lesen/bearbeiten müssen als MS 97 Doc (rtf bringt nix weil da kann man sowiso fast alles neu machen).
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Beitragvon Batchheizer » Mo 11. Jan 2016, 09:17

Mich würde z.B. interessieren, wie man "griechisch und hebräisch" in einer Zeile in OpenOffice eingeben kann?

Das ist daher kein Problem, da OpenOffice (und andere Unicode-fähigen Programme) "weiß", was von Rechts nach Links und was von Links nach Rechts zu setzen ist. Viele Texte habe ich über die Zwischenablage aus Internetquellen oder über das Java-Programm Unicorn (http://www.quasillum.com/software/unicorn.php) eingegeben, weniges über die Sonderzeicheneinfügung. Das ging (?geht) sogar in Datenbankfelder (z.B. für Literatur mit hebräischen oder griechischen Wörtern im Titel). Als Schriftart habe ich Cardo verwendet (WPI von mir auf Hobbes).
Möchtest du damit nur "spielen" oder hast du einen besonderen Einsatzzweck, wo ich vielleicht helfen könnte?
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Beitragvon ak120 » Do 14. Jan 2016, 20:33

Daß die Schriftart die entsprechende Unterstützung für die Glyphen mitbringen muß, ist klar. Ich nutze auch meist die Zwischenablage in Verbindung mit dem Composer aus Seamonkey für einfache Wortlisten (deutsch - persisch - russisch). Unter Windows kann ich auch russische/ukrainische Tastaturen zur Direkteingabe sinnvoll nutzen, unter OS/2 leider nicht (ohne große Einschränkungen).
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Beitragvon -micky » Mo 29. Feb 2016, 03:02

Dieses Open Office, na ja. Habe es kurz ausprobiert und wieder gelöscht. Man kann nicht mal eine Excel Datei öffnen wo Makros enthalten sind. Die sind einfach ausgestellt und lassen sich nicht aktivieren.

Wozu portiert man so ein Programm wenn man letztendlich so wichtige Sachen wegläßt?


Micky
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Beitragvon thorolf » Mo 29. Feb 2016, 13:14

-micky » Mo 29. Feb 2016, 03:02 hat geschrieben:Dieses Open Office, na ja. Habe es kurz ausprobiert und wieder gelöscht. Man kann nicht mal eine Excel Datei öffnen wo Makros enthalten sind. Die sind einfach ausgestellt und lassen sich nicht aktivieren.

grundsätzlich ist OpenOffice oder LibreOffice nie 100% kompatibel zu MS Office und kann das auch nicht sein, das betrifft insbesondere erweiterte Funktionen.

Das liegt u.a. daran, das MS ihr "offenes" Dateiformat so kompliziert gemacht hat, das es praktisch keine Fremdanwendung gibt, die das 100% lesen kann, lange Zeit konnten das noch nichtmal die MS Office-Produkte für Mac OS. Außerdem dürfte es bei den Makros/Scripts auch Copyright-Gründe geben, sodas man das nicht einfach nachbauen kann.

Und (bislang?) war bei den OS/2-Ports noch nicht einmal Java-Unterstützung dabei, dadurch vielen einige Funktionen die unter Linux/Mac OS/Windows funktionieren auch weg.

Wozu portiert man so ein Programm wenn man letztendlich so wichtige Sachen wegläßt?

Weil es nichts anders gibt? Weil es nicht anders geht? Weil es das bestmögliche ist?

Oder anders herum, warum benutzen immer noch Leute das kommerziellen, propritäre MS Office, wenn es schon seit Jahren das praktisch gleichwertige OpenOffice/LibreOffice als OpenSource gibt, das zudem noch auf allen offiziell verfügbaren Plattformen gleich aussieht, gleich funktioniert und mit dem gleichen Datenformat arbeitet?

Wenn man zwingend MS Office braucht, muss man es eben kaufen, ist 100%ige Kompatibilität wichtig muss es auch auf dem aktuellen WIndows laufen, sonst geht auch Mac OS X.


Alternativ kann man auch eine Menge Geld in die Hand nehmen und die LibreOffice-Foundation unterstützen, damit die bessere Import-/Export-Filter für das propritäre MS-Office-Format schreiben und ein bisschen mehr, damit ein ordentlicher OS/2-Port dabei heraus kommt.
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon -micky » Mo 29. Feb 2016, 15:03

Das ist ja alles schön und gut. Nur was soll diese halbherzige Portierung? Dann lieber gar nicht machen statt sowas halbfertigem. Letztendlich nehme ich Office 2003 mit Windows 2000 unter Virtual PC für OS/2.


Micky
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Beitragvon thorolf » Mo 29. Feb 2016, 16:05

-micky » Mo 29. Feb 2016, 15:03 hat geschrieben:Das ist ja alles schön und gut. Nur was soll diese halbherzige Portierung? Dann lieber gar nicht machen statt sowas halbfertigem.

also lieber gar kein Office-Paket unter OS/2, auch wenn es sicher 99% aller Anwender vollkommen zufrieden stellt?

Manchmal muss man eben "kleinere Brötchen backen", ist immer noch besser als gar keine, das gilt besonders für OS/2, wo es kaum Nutzer gibt, die größere Dinge finanzieren könnten. Im übrigen ist OOo für OS/2 keine "halbfertige" Portierung von MS Office, sondern eine ziemlich vollständige vom offiziellen Apache OpenOffice.

Und weil OpenOffice (oder LibreOffice) eben kein "MS Office Port" sind, kann auch nicht alles so funktionieren wie dort, zumal sich MS alle Mühe gibt, sein Paket möglichst inkompatibel zu allem anderen zu gestalten.

Nutze die Funktionen die OpenOffice oder LibreOffice bietet, die meisten gehen dann auch unter OS/2!

Letztendlich nehme ich Office 2003 mit Windows 2000 unter Virtual PC für OS/2.

Es steht Dir frei zu nutzen was immer Du willst ...
Grüße,

Thorolf
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Beitragvon _diver » Mo 29. Feb 2016, 16:57

-micky » Mo 29. Feb 2016, 15:03 hat geschrieben:Das ist ja alles schön und gut. Nur was soll diese halbherzige Portierung? Dann lieber gar nicht machen statt sowas halbfertigem. Letztendlich nehme ich Office 2003 mit Windows 2000 unter Virtual PC für OS/2.


Micky

Da fragt man sich dann was man den ganzen Tag macht. Ich glaube Füsse hochhalten ist nun angesagt und nichts mehr herausgeben.

Gruss
Silvan
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Beitragvon efbe » Mo 29. Feb 2016, 18:51

_diver » Mo 29. Feb 2016, 16:57 hat geschrieben:
-micky » Mo 29. Feb 2016, 15:03 hat geschrieben:Das ist ja alles schön und gut. Nur was soll diese halbherzige Portierung? Dann lieber gar nicht machen statt sowas halbfertigem. Letztendlich nehme ich Office 2003 mit Windows 2000 unter Virtual PC für OS/2.


Micky

Da fragt man sich dann was man den ganzen Tag macht. Ich glaube Füsse hochhalten ist nun angesagt und nichts mehr herausgeben.

Gruss
Silvan


Es gibt Leute, die haben an allem was zu meckern, ohne den Aufwand der dahinter steht zu erkennen.

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Beitragvon Thomas Müller » Mo 29. Feb 2016, 19:07

Für mich wäre OS/2 wahrscheinlich schon gestorben, wenn es die Portierung von Apache Open Office für OS/2 nicht geben würde. Also bitte: solche Meckereien nicht verallgemeinern. Für mich ist eure Arbeit Gold wert, Diver.
Herzliche Grüße und Dank bei der Gelegenheit aus Bremen.
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Beitragvon -micky » Mo 29. Feb 2016, 21:07

Ich will hier keinem seine Arbeitsleistung schmälern. Ganz bestimmt nicht. Nur sehe ich nicht so recht den Sinn von einem halbfertigem Programm.

Dann doch lieber eines was fertig ist und was man käuflich erwerben kann.


Micky
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Beitragvon Andi B. » Mo 29. Feb 2016, 22:27

...Sinn von einem halbfertigem Programm...

Nur weil Makros nicht gehen halbfertig? Abgesehen davon, dass die meisten User keine Makros brauchen, warum hilfst du nicht mit dieses für dich anscheinend wichtige Feature auch zu implementieren?

Wie schon geschrieben brauchen die meisten dein Wunschfeature gar nicht und legen Wert auf ganz andere Dinge. Ich z.B. erlaube nicht mal Makros wenn ich in der Firma am Win Rechner Dokumente bekomme welche Makros drinnen haben. Warum, weil ich diesen Makro Kram einfach nicht auf meinem Rechner haben will. Ich will jetzt nicht den gleichen Fehler machen wie du und meine Vorlieben verallgemeinern. Aber offensichtlich ist die Mehrheit der User froh dass AOO überhaupt so läuft wie es läuft auch ohne Makros. Zumindest hab ich noch nicht mal einen einzigen bug report diesbezüglich gesehen.
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Beitragvon -micky » Di 1. Mär 2016, 12:35

Ok, wenn ihr so genügsam seid, dann ist ja alles in Ordnung.


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Beitragvon ak120 » Di 1. Mär 2016, 14:42

In diesem Verlauf sollte es eigentlich um Bücher zu Lotus SmartSuite gehen. Schön, daß es einige immer wieder schaffen vom eigentlichen Thema abzulenken. Bitte macht doch eine eigene Diskussion zu Excel und OpenOffice. Der Nutzwert der Foren steigt nicht dadurch, daß in jeder zweiten Antwort nur die Werbetrommel für Arche Noah und BitwiseWorks Vaporware :twisted: zu vernehmen ist. Sobald Fragen zu bewährten Lösungen, wie in diesem Fall Lotus SmartSuite, gestellt werden, meldet sich ständig irgendein Gedankenpolizist, welcher den OP stigmatisiert oder zumindest sonstigen Unfug unterstellt. Einer der Vorteile von OS/2 ist, daß man die Wahl hat zwischen verschiedenen Lösungen. Mal ganz ehrlich, welcher seriöser Kaufmann würde Produkte von einer Firma mit einem derartigen Auftreten erwerben wollen.
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Beitragvon -micky » Di 1. Mär 2016, 16:33

Hier meine Buch Empfehlung:

Das grosse Buch Lotus SmartSuite 97 von Frank Austermühl.

Gibt es unter anderem bei ebay.


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Beitragvon ak120 » Di 1. Mär 2016, 20:50

Für Einsteiger ist auch folgendes günstig beschaffbar:
Schlattmann: Lotus SmartSuite 97 - ISBN 3827252539

Wer sich näher mit der Automatisierung und Integration in Notes befassen möchte, dem kann ich noch folgendes empfehlen:
Mann: Lotus Script. Programmieren für Notes - ISBN 3932311450

Richtig hilfreiche Werke, welche sich speziell mit Approach befassen, gibt es leider nur im amerikanischen Original - aber es kann durchaus sein, daß ich etwas übersehen habe.

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