[Tutorial] eCS Installation 1

(DE) System, Installation, Konfiguration, Hardware, Treiber, Netzwerk, Virtualisierung, etc.
(EN) System, Installation, Configuration, Hardware, Drivers, Network, Virtualisation, etc.
Markus
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[Tutorial] eCS Installation 1

Beitragvon Markus » So 29. Dez 2013, 17:19

Hallo zusammen. Hier erst mal der erste Teil des Tutorials. Der Rest folgt noch. K. A. ob auf einmal oder in kleinen Teilen. Werde das dann hier über den "Ändern" Button einfügen. Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben o. sowas in der Art dann einfach ne PM an mich.

So, los geht's.


eCS - Eine kleine Hilfe zur Installation 1


Vorab:
Installiert habe ich OS/2 und später dann eCS auf verschiedenen Computern (außer Laptops u. ä.).
Das System ließ sich immer installieren. Bei der Anzahl an Hardwarekomponenten und deren entsprechender Kombinationsvielfalt ist eine Installation jedoch nicht zu garantieren.
Die nachfolgende Installationshilfe funktionierte bei mir auf meinem Rechner. Bei Standardsystemen ohne exotische HW (wie SAS, um nur ein Beispiel zu nennen) sollte eine Installation und der Betrieb von eCS möglich sein.

Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf eventuelle Fehler nehme ich dankbar entgegen.


Wichtig
Bei neueren Systemen mit Stromsparfunktionen (ACPI) funktioniert das ACPI System von eCS nicht immer korrekt. Mag es an der Hardware, BIOS, eCS selbst oder was auch immer liegen. Wenn dies der Fall ist kann es zu Schäden durch Überhitzung kommen. Nach der Installation also unbedingt kontrollieren ob die Temperatur konstant bleibt oder ansteigt.
Sollte die Temperatur ansteigen schalten Sie den PC aus. eCS ist dann auf Ihrem System ohne ein Update von ACPI nicht ohne Gefahr für die Hardware funktionsfähig. Wenn Sie Software Subscription Services besitzen laden Sie sich den neuesten ACPI und installieren Sie diesen. Bleibt das Hitzeproblem bestehen ist auf Ihrem PC ein Betrieb von eCS nicht möglich.


Bezeichnung/Version:
eCS 2.1 DE


Infos, Bezugsquellen:
ap-com
Mensys


System auf das installiert wurde:

Code: Alles auswählen

Processors Information

Processor 1         
   Number of cores      2 (max 2)
   Number of threads   2 (max 2)
   Name         Intel Pentium E2220
   Specification      Intel(R) Pentium(R) Dual  CPU  E2220  @ 2.40GHz
   

Chipset

Memory Type         DDR2
Memory Size         1024 MBytes
Channels         Single
Memory Frequency      333.4 MHz (3:5)
Monitoring


Mainboard Model      P5V-X SE

Ermittelt mit CPU-Z


Vorbereitung, vor der Installation:
Je nach dem wie eCS installiert werden soll, ist es ratsam den Computer entsprechen vorzubereiten. Wird nur eCS auf dem System installiert wird keine Vorbereitung benötigt. Wird eCS zusätzlich zu anderen Betriebssystemen installiert muß vor der Installation das System vorbereitet werden. Im Nachfolgenden beschränke ich mich auf eine parallele Installation zu Windows.

Gedanken zum Dateisystem:
OS/2 und auch eCS läßt sich auf eine mit FAT formatierte Partition aufspielen. Möglich ist das, aber nicht sinnvoll. Zum einen liegt die Beschränkung bei einer Partitionsgröße von 2 GB sowie einer max. Namensgebung von 8 plus 3 Zeichen (8.3), zum anderen nutzt man nicht die Möglichkeiten die einem von HPFS oder JFS geboten werden. Lange Dateinamen und größere Partitionen Beispielsweise.

eCS alleine:
Sie können sofort loslegen.

eCS mit Windows:
Zunächst laden Sie sich ein passendes Backup- und ein Partitionierungsprogramm aus dem Internet herunter und Installieren beide Programme. Welche Programme Sie wählen hängt von Ihren Erwartungen und Vorlieben ab. Wichtig: Das Partitionierungsprogramm muß in der Lage sein Partitionen ohne Datenverlust zu ändern.
Bei Windows XP sichern Sie die Systempartition und wenn vorhanden die Datenpartition. Bei Windows 7 sichern Sie die unsichtbare Bootpartition von Windows 7 (eventuell gibt es noch eine zweite versteckte Bootpartition, dann sichern Sie diese ebenfalls). Danach sichern Sie die Windows 7 Systempartition und falls vorhanden die Datenpartition.
Manche PCs werden ohne Windows Installations DVD ausgeliefert. Wenn dies der Fall ist, dann befindet sich noch eine (unsichtbare?) Partition auf der Platte. Sichern Sie auch diese mit und, wenn es möglich ist, erstellen Sie sich von dieser Partition ein Bootmedium bzw. laden Sie sich von der entsprechenden Seite eine Windows ISO Datei herunter. Die ISO Datei können Sie dann auf eine DVD brennen. Vergewissern Sie sich das sie den Aufkleber von Windows mit den Daten haben (Product-Key etc.).
Wichtig ist das die Backups auch im Fall der Fälle funktionieren.
Nachdem die Backups erstellt wurden kann mit dem Partitionierungsprogramm auf der Festplatte Platz für eCS geschaffen werden. Verkleinern Sie die Windows Bootpartition oder/und die Datenpartion. Lassen Sie die Systempartition von Windows groß genug. Auch die Datenpartition von Windows sollte nicht zu klein gemacht werden.Wichtig: Wenn eCS installiert ist kann eine Partitionierung nicht mehr geändert werden.
Partitionierungsprogramme aus der Windowswelt können höchstens die vorhanden Partition von eCS löschen, aber weder verschieben noch in der Größe ändern. Wählen Sie also die Größe der Windowspartitionen entsprechend großzügig.
Den freigewordenen Platz auf der Festplatte belassen Sie so wie er ist (unallocated).

Tip:
Wenn Sie an einem Datenaustausch mit Windows Interesse haben, dann legen Sie jetzt noch eine FAT Partition von 2 GB an. Lange Dateinamen, EA's etc. funktionieren zwar auf einer FAT Partition nicht aber es geht ja nur um den Datenaustausch. Wenn mehr Platz nötig ist können die Dateien auch mit Zip, 7Zip o. ä. Programmen gepackt werden.


1 Installation

Starten Sie den Computer. Legen Sie die eCS Installations-CD ein und führen einen Reboot durch.

Varianten:
eCS alleine auf dem Computer
eCS parallel mit Windows auf dem Computer
andere Konstellationen

1.1 eCS alleine auf dem Computer

Nach dem Einschalten erscheint nach kurzer Zeit eine Abfrage auf dem Bildschirm. Hier wählen Sie die Option "Starten von eComStation CD-ROM" aus und Bestätigen. Im nachfolgenden Menü "Starten mit den Standardwerten" auswählen und ebenfalls bestätigen. Auf den zweiten Punkt "Starten mit Menü für eigene Werte" (1) komme ich später zurück.
Nach der Bestätigung fängt der Bootvorgang an. Nicht erschrecken, wenn nach dem Logo ein blauer Bildschirm erscheint. Das ist kein Blue Screen, sondern eine Abfrage. Hier können Sie die Installations-CD überprüfen oder weiter zum nächsten Schritt gehen.
Auf den nächsten Seiten werden Tastaturlayout, Sprache etc. eingestellt. Eine Lizenzvereinbarung muß akzeptiert und eine Installationsmethode ausgewählt werden. Als Methode wird eine Vereinfachte und eine Erweiterte Installation angeboten. Ebenso ist es auf dieser Seite möglich eine Wartungskonsole zu starten. Auch zur Wartungskonsole (2) komme ich später zurück. Nach Auswahl der Installationsmethode erfolgt die Registrierung. Hier geben Sie die erforderlichen Daten per Hand ein.

Ist die Festplatte bereits partitioniert und formatiert können Sie alternativ, wenn die Daten per Email an sie gesendet wurden, diese Daten auf eine der bereits formatierten Partitionen oder auf einen von eCS lesbaren USB-Stick kopieren. Die Registrierung von der Partition importieren oder den Stick einstecken und von dort importieren. Aber Vorsicht, eCS vergibt einen Laufwerksbuchstaben für den Stick. Diesen Buchstaben können Sie dann nicht als Buchstabe für eine Laufwerkspartition verwenden. eCS verwendet den nächsten freien Buchstaben, Sie können das nicht beeinflußen oder gar den Buchstaben ändern.

Vereinfachte Installation
Möchte man möglichst wenig Arbeit haben wählt man die Vereinfachte Installation aus. Die Installationsroutine übernimmt dann das meiste. Sie müssen dann nur noch ein paar grundlegende Eigenschaften die eCS haben soll bestimmen. So die Partition auf die installiert werden soll, ob das Volumen formatiert werden soll, welches Dateisystem benutzt werden soll. Wenn Sie die Auswahl getroffen haben können Sie die Partition formatiert. Anschließend können noch die anderen Partitionen die Sie für eCS benötigen formatiert werden. Zu beachten sind lediglich die vom Dateisystem vorgegebenen Grenzen. Für HPFS gilt eine maximale Dateigröße von 2 GB sowie eine Partitionsgröße von 64 GB. Für JFS gilt eine maximale Größe von Dateien und Partition von 2 TB.
Nachfolgende Liste zu Einstellungen über Grafiktreiber (SNAP, Panorama, generischer Treiber), Speicher (IDE,ATAPI, AHCI, SCSI), Standardgeräte (ACPI, APM, Maus, serielle Schnittstellen), USB, Notebookunterstützung und System- und Kerneleinstellungen kann so übernommen werden wie es das System vorgibt. Desweiteren erfolgt eine Abfrage zur Soundkarte. Auch diese kann Übernommen werden. Tip: Spätestens jetzt ist es an der Zeit die Systemlautsprecher auszuschalten. Ja richtig, ausschalten. Leider ist die Lautstärke sehr hoch vom System voreingestellt und erst nach der Installation auf ein vernünftiges Maß reduzierbar.
Zum Schluß kommen die Einstellungen zum Netzwerk. Auch hier können die Vorgaben erst mal so übernommen werden. Notieren Sie sich den Rechnername und die LAN-Domäne.
Wenn Sie jetzt auf Weiter Klicken dann kommen Sie zu einem Schirm bei dem Sie letztlich die gewählte Konfiguration Bestätigen müssen. Klicken Sie auf weiter und die benötigten Dateien werden auf die Festplatte kopiert.
Weiter bei Phase 2

Erweiterte Installation
Eine erweiterte Installation läuft ähnlich ab wie eine vereinfachte. Auch hier muß die Partition auf die eCS installiert werden soll ausgewählt und formatiert werden (HPFS oder JFS). Hier können ebenso weitere Partitionen formatiert werden. Jetzt folgt die Liste zu Grafiktreiber etc. genau so wie bei der vereinfachten Installation. Die Werte können übernommen werden, so wie die Vorgaben sind. Im Anschluß die Soundkarte. Und auch hier gilt: Spätestens jetzt die Systemlautsprecher ausschalten. Ab hier kommen jetzt die Abweichungen zur Vereinfachten Installation.
Auf der Seite die der Soundkartenauswahl folgt können Sie die Pfade und Verzeichnis angeben in denen eCS die Programme und Userdaten ablegen soll; x:\Programs und x:\home\default. Mit "Weiter" gelangen Sie auf die nächste Einstellungsseite. Dort können Komponenten ausgewählt werden die installiert werden sollen. Unter anderem Schriften, Hintergründe, Spiele. Interessant sind hier vor allem die Unterpunkte "Unterstützung für Software veralteter Systeme" (DOS und Windows 16 Bit), "Systemerweiterungen" (Unterpunkt Dateisystemtreiber, FAT32-Unterstützung und NTFS-Unterstützung (experimentell) ) sowie die "Bonusanwendungen".
DOS/Win Unterstützung sollte nur installiert werden, wenn es unbedingt nötig ist. Man kann natürlich (so wie ich) sentimental sein. Dann ist es manchmal schon recht schön zu sehen wie es mal war, auch wenn nicht alle DOS/Win Programme laufen. Auch wenn später Odin installiert werden soll kommt man um die Installation nicht herum.
FAT32-Unterstützung macht Sinn und sollte installiert werden. Ansonsten können keine USB-Sticks etc. größer als 2 GB (FAT) genutzt werden. Welche anderen Systeme unterstützen HPFS oder JFS (OS/2 Version)? NTFS-Unterstützung kann ebenfalls installiert werden. Zur Installation per Voreinstellung ist es nicht vorgesehen. Zum einen weil es nur lesend auf Windows-Partitionen zugreifen kann, zum anderen weil es Probleme verursachen kann. Bisher hatte ich bei Benutzung der NTFS-Unterstützung kein Glück. Systemhänger oder nach einem Reboot nach Windows eine Fehlermeldung von Windows wegen Fehler oder Inkonsistenz des Dateisystems. Datenverluste hatte ich glücklicherweise nicht zu beklagen. Wenn Sie es installieren, dann auf eigene Gefahr. Seien Sie sich der Gefahr bewußt. Bei den "Bonusanwendungen" ist per Voreinstellung nur RSJ CD Writer zur Installation vorgesehen. Das ist zwar keine Vollversion und hat Einschränkungen, aber diese Version reicht zum Schnuppern voll aus. Es lohnt sich wirklich sich das Programm mal anzusehen. Weiter Bonus-Programme befinden sich auf der zweiten CD. Diese können von der Installations-CD aus nicht installiert werden.
Ansonsten können Sie auf dieser Seite stöbern und sich das aussuchen was Sie gerne installiert oder was Sie nicht installiert haben wollen. Sobald Sie ihre Auswahl getroffen haben klicken Sie auf weiter.
Jetzt kommen Sie auf die Seiten zur Netzwerkkonfiguration. Auf der ersten Seite können Sie auswählen ob Sie diese installieren möchten und wenn ja welchen Verbindungs- und welche Netzwerktypen Sie haben möchten. Mit "Weiter" geht es auf die zweite Seite der Netzwerkunterstützung. Hier geht es um den Netzwerkadapter, Einstellungen und Protokolle die verwendet werden sollen. Mit "Weiter" geht es auf die dritte Seite. Hier können Sie DHCP wählen oder eine statische IP-Adresse eingeben, falls dies erforderlich sein sollte. Die nächste Seite zeigt wieder den Rechnernamen sowie die LAN-Domäne an. Auch hier, wie bei der Vereinfachten Installation, die Namen notieren. Mit "Weiter" erreichen Sie wieder den Schirm mit der Bestätigung der gewählten Konfiguration. Mit "Weiter" bestätigen Sie die Konfiguration und die zweite Phase der Installation beginnt.
Weiter bei Phase 2

Phase 2
Sobald Sie bei der Vereinfachten Installation oder der Erweiterten Installation auf dem Schirm "Die Systemkonfiguration ist abgeschlossen." auf den "Weiter" Button klicken beginnt das Kopieren der Dateien auf die von Ihnen gewählte Partition. Lassen Sie die Installations-CD im Laufwerk. Sobald der Kopiervorgang beendet ist startet der Computer neu. Nach einem Reboot lassen Sie den Computer von der Festplatte starten.
eCS startet nun zum ersten mal von der Festplatte. Dieser erste Start läuft etwas anders ab als alle folgenden. Das System zeigt an welche Treiber geladen werden. Danach erscheint ein farbiger Schirm mit dem Hinweis das Objekte erzeugt werden. Im Anschluß gelangen Sie in einen ähnlichen Bildschirm wie zu Anfang der 2. Phase. Auch hier werden wieder verschiedene Dateien auf die Festplatte kopiert. Eine Eingabe ist nicht erforderlich das System arbeitet hier selbstständig. Nach Abschluß rebootet das System erneut. Auch hier wieder von der Festplatte booten lassen.
Nun bootet das System so wie es auch zukünftig booten wird. Am Ende des Bootvorgangs, bei dem nochmals einige Objekte erzeugt werden, gelangen Sie auf die "Arbeitsoberfläche" auch WPS genannt. Es erscheint ein Einstellungsnotizbuch mit dem Sie noch ein paar Grundlegende Einstellungen tätigen können.

Jetzt ist eCS vollständig installiert und die Arbeitsoberfläche sollte etwa so aussehen wie im unten stehenden Bild.

DESKTOP75proz.png
DESKTOP75proz.png (237.59 KiB) 2856 mal betrachtet



Wird fortgesetzt ;)
Zuletzt geändert von Markus am Di 7. Jan 2014, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
Markus
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Beitragvon Markus » So 5. Jan 2014, 16:35

eCS - Eine kleine Hilfe zur Installation 2


Vorab:
Installiert habe ich OS/2 und später dann eCS auf verschiedenen Computern (außer Laptops u. ä.).
Das System ließ sich immer installieren. Bei der Anzahl an Hardwarekomponenten und deren entsprechender Kombinationsvielfalt ist eine Installation jedoch nicht zu garantieren.
Die nachfolgende Installationshilfe funktionierte bei mir auf meinem Rechner. Bei Standardsystemen ohne exotische HW (wie SAS, um nur ein Beispiel zu nennen) sollte eine Installation und der Betrieb von eCS möglich sein.

Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf eventuelle Fehler nehme ich dankbar entgegen.


Wichtig
Bei neueren Systemen mit Stromsparfunktionen (ACPI) funktioniert das ACPI System von eCS nicht immer korrekt. Mag es an der Hardware, BIOS, eCS selbst oder was auch immer liegen. Wenn dies der Fall ist kann es zu Schäden durch Überhitzung kommen. Nach der Installation also unbedingt kontrollieren ob die Temperatur konstant bleibt oder ansteigt.
Sollte die Temperatur ansteigen schalten Sie den PC aus. eCS ist dann auf Ihrem System ohne ein Update von ACPI nicht ohne Gefahr für die Hardware funktionsfähig. Wenn Sie Software Subscription Services besitzen laden Sie sich den neuesten ACPI und installieren Sie diesen. Bleibt das Hitzeproblem bestehen ist auf Ihrem PC ein Betrieb von eCS nicht möglich.


Bezeichnung/Version:
eCS 2.1 DE


Infos, Bezugsquellen:
ap-com
Mensys


System:

Code: Alles auswählen

Processors Information

Processor 1         
   Number of cores      2 (max 2)
   Number of threads   2 (max 2)
   Name         Intel Pentium E2220
   Specification      Intel(R) Pentium(R) Dual  CPU  E2220  @ 2.40GHz
   

Chipset

Memory Type         DDR2
Memory Size         1024 MBytes
Channels         Single
Memory Frequency      333.4 MHz (3:5)
Monitoring


Mainboard Model      P5V-X SE

Ermittelt mit CPU-Z



1 Installation

Varianten:
eCS alleine auf dem Computer
eCS parallel mit Windows auf dem Computer
andere Konstellationen

Kurze Wiederholung in Stichworten aus Teil 1.
Laden Sie sich ein passendes Backupprogramm aus dem Internet herunter.
Laden Sie sich ein passendes Partitionierungsprogramm aus dem Internet herunter. Wichtig: Das Partitionierungsprogramm muß in der Lage sein Partitionen ohne Datenverlust zu ändern.
Installieren Sie beide Programme.
Fertigen Sie ein Backup aller relevanten Daten und Partitionen an (Boot-Partition(en), System-, Daten-, Recovery-Partition(en). Vergewissern Sie sich das diese Backups auch funktionieren.
Aufkleber, Daten (Produkt-Key etc.) und Installationsmedium von Windows vorhanden?
Starten Sie das Partitionierungsprogramm und verkleinern Sie die Windows System- oder/und die Windows-Datenpartition.
Windowspartitionen nicht zu klein machen.
Freien Platz belassen wie er ist (zusammenhängend, unallocated).


1.2 eCS parallel mit Windows auf dem Computer

Die Installation geht fast genau so wie auf einem Computer auf dem nur eCS alleine installiert wird. Hier gehe ich nicht mehr auf die Vereinfachte- oder die Erweiterte Installation ein.
Legen Sie die Installations-CD ein und booten Sie das System neu. Sobald Sie zum Schirm kommen an denen Ihnen eCS das Ermitteln der Festplattendaten und das Überprüfen der Festplattenintegrität mitteilt wird es etwas knifflig. Zunächst kann es passieren das eCS fehlerhafte Partitionen oder Festplatten meldet. Dies können Sie einfach zur Kenntnis nehmen und mit ok bestätigen. Es werden Ihnen weitaus mehr Partitionen/Festplatten gemeldet als im PC vorhanden sind. Anscheinend zählt eCS hier die USB Ports einfach mit, warum auch immer.

Part-n-v.png
Part-n-v.png (103.97 KiB) 2829 mal betrachtet

Auch kann eine Meldung wie im Nachfolgenden Bild angezeigt werden.

ProblemHD.png
ProblemHD.png (233.39 KiB) 2829 mal betrachtet

Die Warnung ist durchaus berechtigt, daher auch das Backup des Windows-Systems. Bisher habe ich durch eine Problembehebung noch keinen Datenverlust erlitten. Bei der Menge an verschiedener Hardware ist das jedoch nicht auszuschließen. eCS ist, was die Partitionierung und das Layout betrifft, wählerisch.
Klicken Sie auf Probleme beheben (auf eigene Gefahr) danach kommen Sie zu einem Schirm auf dem Sie das Installationsziel auswählen können. Gelistet werden alle Partitionen auf denen eine Installation möglich ist.
Der freie Bereich auf dem Sie installieren möchten ist hier nicht aufgeführt da er noch nicht zugeordnet (unallocated) ist. Klicken Sie auf den Button "Volumen verwalten". Kurz darauf erscheint der Installationsvolumenmanager. Dort können Sie im linken Bereich die Festplatte, im rechten, größeren Bereich, die gewünschte Partition auswählen auf der eCS installiert werden soll. Markieren im rechten Bereich die Zeile mit dem freien Platz. In der Zeile ist kein Laufwerksbuchstabe aufgeführt. Die Größe des vorhandenen Bereiches in MB, das Dateisystem (ohne Eintrag), Typ der Partition (hier Keine für den nicht zugeordneten Speicher (unallocated) ) sowie eine Anmerkung (Freier Speicher).
Klicken Sie in der Menüleiste auf Volumen - Neu erstellen. Wählen Sie jetzt "Standardvolumen (startfähig)" aus und klicken Sie auf Weiter. Im jetzt erscheinenden Dialog wählen Sie einen Laufwerksbuchstabe aus und geben der Partition einen Namen. Klicken Sie auf Weiter. Im darauf erscheinenden Dialog geben Sie die Partitionsgröße an, ob es eine primäre Partition werden soll und ob ab dem Ende des freien Bereiches der Speicher zugeordnet werden soll. Mit "Fertigstellen" erstellen Sie die Installationspartition (die Partition ist jetzt erstellt aber noch nicht formatiert). Das kleine Dialogfenster schließt sich und die Installationspartition erscheint in der Liste des Installationsvolumenmanagers als Installationsfähiges Volumen. Über die Menüleiste System - Beenden oder mit F3 schließen Sie den Installationsvolumenmanager. Die Abfrage nach Speicherung der Änderungen beantworten Sie mit "Ja". Nun sind Sie wieder auf dem Schirm zur Auswahl des Installationsvolumens. Hier wird jetzt die neu erstellte Partition zusammen mit den anderen Partitionen aufgeführt.
Sollte dies nicht der Fall sein dann gehen Sie folgendermaßen vor. Klicken Sie erneut auf den Button "Volumen verwalten". Im Fenster Installationsvolumenmanager klicken Sie in der Menüleiste auf System - Aktualisieren. Schließen Sie den Dialog. Eine eventuelle erneute Frage nach Speicherung der Änderungen beantworten Sie wieder mit "Ja".
Jetzt erscheint die Partition in der Liste der Installationsfähigen Volumen. Markieren Sie das Volumen das Sie erstellt haben und auf dem Sie eCS installieren möchten. Klicken Sie auf weiter. Im nachfolgenden Fenster können Sie das Dateisystem wählen das installiert werden soll (HPFS max. 64 GB; JFS max. 2 TB). Wählen Sie das voreingestellte "Während der Formatierung auf Fehler prüfen" ab. Ansonsten kann dieser Schritt, je nach Größe der Partition, sehr lange dauern. Klicken Sie, nachdem Sie nochmals geprüft haben ob die richtige Partition ausgewählt wurde, jetzt auf "Formatieren". Ein Warnhinweis erscheint (Warnung! Alle Daten auf Laufwerk x: werden gelöscht! "Start" drücken, um mit der Formatierung zu beginnen.) Spätestens hier, falls Sie wirklich eine falsche Partition ausgewählt haben, können Sie noch abbrechen. Wenn alles stimmt klicken Sie auf "Start" und die Formatierung mit dem gewünschten Dateisystem beginnt.
Nach der Formatierung können Sie jetzt, falls nötig, über den Button "Zusätzliche Volumen ..." weiter Volumen formatieren. Z.B. eine Partition für Programme und Daten. Mit einem Klick auf "Weiter" starten Sie die weiteren Abfragen und danach die Installation der Dateien wie bereits im Teil 1 beschrieben.
Nachdem die Dateien auf die Partition kopiert wurden startet das System neu. Wie auch schon im ersten Teil beschrieben lassen Sie jetzt zum Start der zweiten Phase das Installationsprogramm von der Festplatte booten. An dieser Stelle startet unter Umständen Windows und nicht eCS. Hier komme ich nun auf die (2) Wartungskonsole zurück.
Beenden Sie Windows mit einem Reboot. Lassen Sie das System von der Installations-CD starten. Gehen Sie nun bis zum Bildschirm "Installationsmethode". Unten klicken Sie jetzt den Button "Wartungskonsole" und danach auf "Weiter".
Der Schirm wechselt jetzt, Im oben erscheinenden Menü klicken Sie auf Dienstprogramme - Befehlszeile (CMD). Es erscheint eine Kommandozeile. In dieser geben Sie ein cd ecs\bin und bestätigen mit der Return-Taste. Nun erfolgt die Eingabe airboot2. Das Programm gibt die Rückmeldung das alles in Ordnung ist. Beenden Sie jetzt Airboot mit Q, schließen die Kommandozeile über den Schließen Button oder mit der Eingabe Exit. Nun im Dateimenü eComStation - Systemabschluß anklicken und bei der Meldung "Der Systemabschluß ist beendet ... " mit STRG-ALT-ENTF das System neu starten.
Wählen Sie beim Bootvorgang von Festplatte starten aus, im jetzt erscheinenden Menü von Airboot wählen Sie die eCS Partition aus. Die weitere Installation funktioniert von hier ab wie im Teil 1 bereits beschrieben. Bei Reboots und beim zukünftigen Starten erscheint jetzt zusätzlich das Airbootmenü damit Sie zwischen Windows und eCS wählen können.


Wird fortgesetzt ;)
Markus
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Beitragvon Markus » Di 7. Jan 2014, 19:14

eCS - Eine kleine Hilfe zur Installation 3


Vorab:
Installiert habe ich OS/2 und später dann eCS auf verschiedenen Computern (außer Laptops u. ä.).
Das System ließ sich immer installieren. Bei der Anzahl an Hardwarekomponenten und deren entsprechender Kombinationsvielfalt ist eine Installation jedoch nicht zu garantieren.
Die nachfolgende Installationshilfe funktionierte bei mir auf meinem Rechner. Bei Standardsystemen ohne exotische HW (wie SAS, um nur ein Beispiel zu nennen) sollte eine Installation und der Betrieb von eCS möglich sein.

Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf eventuelle Fehler nehme ich dankbar entgegen.


Wichtig
Bei neueren Systemen mit Stromsparfunktionen (ACPI) funktioniert das ACPI System von eCS nicht immer korrekt. Mag es an der Hardware, BIOS, eCS selbst oder was auch immer liegen. Wenn dies der Fall ist kann es zu Schäden durch Überhitzung kommen. Nach der Installation also unbedingt kontrollieren ob die Temperatur konstant bleibt oder ansteigt.
Sollte die Temperatur ansteigen schalten Sie den PC aus. eCS ist dann auf Ihrem System ohne ein Update von ACPI nicht ohne Gefahr für die Hardware funktionsfähig. Wenn Sie Software Subscription Services besitzen laden Sie sich den neuesten ACPI und installieren Sie diesen. Bleibt das Hitzeproblem bestehen ist auf Ihrem PC ein Betrieb von eCS nicht möglich.


Bezeichnung/Version:
eCS 2.1 DE


Infos, Bezugsquellen:
http://www.ap-com.de/
http://www.mensys.de/


System:

Code: Alles auswählen

Processors Information

Processor 1         
   Number of cores      2 (max 2)
   Number of threads   2 (max 2)
   Name         Intel Pentium E2220
   Specification      Intel(R) Pentium(R) Dual  CPU  E2220  @ 2.40GHz
   

Chipset

Memory Type         DDR2
Memory Size         1024 MBytes
Channels         Single
Memory Frequency      333.4 MHz (3:5)
Monitoring


Mainboard Model      P5V-X SE

Ermittelt mit CPU-Z



1 Installation

Varianten:
eCS alleine auf dem Computer
eCS parallel mit Windows auf dem Computer
andere Konstellationen


1.3 Andere Konstellationen mit eCS

Es gibt noch andere Konstellationen mit eCS. Eine wäre z.B. zusammen mit Linux. Bisher habe ich persönlich mit Linux noch nicht gearbeitet, daher spare ich das hier mangels Erfahrungen aus.

Es gab, und vermutlich gibt es das noch vereinzelt, eine Installationsvariante auf SCSI Systemen bzw. auf gemischten Systemen (IDE und SCSI in einem Computer). Auf eine SCSI Festplatte kann eCS nur bootbar installiert werden, wenn der SCSI Controller über ein eigenes Hostadapter-BIOS verfügt. Bei anderen SCSI Hostadaptern (ohne Hostadapter-BIOS) ist eine bootbare Installation nicht möglich.

SCSI Systeme
Hier komme ich jetzt auf (1) "Starten mit Menü für eigene Werte" aus Teil 1 zurück. Starten Sie den PC mit eingelegter Installations-CD. Wählen Sie "Starten von eComStation CD-ROM" aus. Im folgenden Auswahlmenü wählen Sie "Starten mit Menü für eigene Werte" und bestätigen Sie mit Return.
Der Bootvorgang startet jetzt, Sie gelangen jedoch zu einem Textfenster. Auf der ersten Seite stehen die Informationen die Sie benötigen, um in den folgenden Seiten navigieren und auswählen zu können. Auf den weiteren Seiten müssen Angaben zur Hardware, ACPI, Ländereinstellungen etc. getätigt werden. Auf der Seite mit den Angaben zum verwendeten Controller können Sie die gewünschte SCSI Karte auswählen. Für manche Karten sind in eCS die passenden Treiber vorhanden. Für andere leider nicht. Falls Sie einen älteren PC mit Diskettenlaufwerk und einen OS/2 Treiber auf einer Diskette haben dann funktioniert das in aller Regel. Falls der PC kein Diskettenlaufwerk besitzt ist eine Installation nicht möglich da es so keine Möglichkeit gibt den Treiber einzubinden.

Gemischte Systeme
SCSI mit IDE oder SATA sollte kein Problem darstellen. Sie können jederzeit auf die IDE oder SATA Festplatte installieren. Die SCSI Komponenten (passende Treiber vorausgesetzt) lassen sich normalerweise ohne Probleme einbinden Oder, natürlich wenn der Hostadapter ein BIOS besitzt, auf SCSI Festplatte installieren, die IDE oder SATA Festplatte für Daten, Backups o. ä. benutzen.

IDE
Auf ein IDE System installieren Sie wie bereits im Teil 1 und 2 beschrieben. Sollte eine Installation wider erwarten nicht funktionieren dann starten Sie "... mit Menü für eigene Werte" wie bei SCSI Systeme beschrieben. Als "Ziel-Hardware" wählen Sie "Ältere Hardware" aus. Auf den nachfolgenden Seiten können Sie zudem noch Einstellungen zum Controller vornehmen. Auswählen können Sie (E)IDE/ATA(PI) Kompatibilitätsmodus oder (E)IDE/ATA(PI) Leistungsmodus. Jeweils mit dem originalen IBM Treiber oder dem neueren Treiber (Dani). Sollte das nicht funktionieren gibt es noch die Möglichkeit einen generischen Treiber statt der vorgenannten zu wählen.

SATA
Eine Installation erfolgt wie im Teil 1 und 2 beschrieben. Sollte eine Installation nicht funktionieren haben Sie auch hier wieder die Möglichkeit über das "... für eigene Werte" zu starten. Hier können Sie als Controller "AHCI SATA driver" angeben.

Virtuelle Umgebungen
Es ist durchaus möglich eCS in einer virtuellen Umgebung zu installieren und zu betreiben. Hierzu installieren Sie die Software der virtuellen Maschine, legen die eCS Installations-CD ein und starten dann die virtuelle Maschine. Auch diesmal gehen Sie über das "... Menü für eigene Werte". Wählen Sie unter "Ziel-Hardware" den Punkt "Virtuelle Maschine" aus.
Nach der Installation können Sie eCS, mit Einschränkungen, fast wie im Original nutzen. Auch der Datenaustausch mit dem Hostsystem ist möglich. Die Einschränkungen von eCS in einer virtuellen Maschine hängen von der Maschine ab die Sie benutzen. Allgemein gültige Aussagen kann ich an dieser Stelle nicht treffen da es verschiedene Systeme gibt und ich eCS noch nicht ausgiebig in einer entsprechenden Umgebung getestet habe.

Nur für Versierte
Zum Schluß noch etwas für Versierten oder/und OS/2 erfahrene User.
Natürlich kann man auch ein Backup zurück schreiben anstatt eine komplette Installation durchzuführen. Allerdings setzt das trotzdem ein Booten von der Installations-CD voraus. Die gewünschte Partition muß ja angelegt und formatiert werden. Falls zwei Betriebssysteme im PC betrieben werden sollen muß natürlich vorher der entsprechende Platz geschaffen werden. Nach der Formatierung kann dann das Backup auf die für eCS vorgesehene Partition zurück geschrieben werden.
Zu beachten ist folgendes:
  • Die Partition muß den gleichen Laufwerksbuchstaben wie das gesicherte System haben.
  • Das Dateisystem muß identisch sein.
  • Ein im Betrieb gesicherte Systempartition ist nicht unbedingt nach dem Zurückspielen lauffähig, da eventuell vom System gesperrte Dateien nicht mitgesichert werden.
  • Durch neuere Hardware im neuen PC sind u. U. Anpaßungen nötig.
Für ein Backup kann man das eCS eigene Backup Programm verwenden. Da dieses jedoch eine große Datei im eigenen Format erstellt, ziehe ich einen Packer vor. Dies kann z.B. Zip (OS/2 Version) sein. Auch hier gilt während dem Betrieb werden nicht alle Daten gesichert.
Ein Packer hat den Vorteil beliebige Verzeichnisse in ein Archiv zu sichern. So kann man statt einer Backup Datei mehrere kleine Archive erzeugen. Wenn ein Packer verwendet wird, dann unbedingt darauf achten das eine funktionierende Arbeitsoberfläche und nicht etwa nur ein Ordner "Arbeitsoberfläche" beim Zurückspielen erstellt wird.


Eine weitere Möglichkeit besteht in einem "Umzug". Seit Windows 98 und OS/2 Warp bevorzuge ich eine zwei HD - zwei Partitionen (je BS, mindestens) Strategie. Auf HD 1 erste Partition wird Windows installiert (Laufwerk C:). Auf die 2. HD erste Partition wird OS/2 (später war das dann eCS) installiert (Laufwerk D:). Erste HD zweite Partition für Programme und Daten von eCS. Zweite HD zweite Partition für Programme und Daten von Windows. Zweite HD dritte Partition mit nur knapp 2 GB FAT zum Datenaustausch. Natürlich kann man die Lage und die Verwendung der Partitionen nach eigenem Bedarf variieren. Z.B. wie unten im Bild.
Volumes.png
Volumes.png (65.84 KiB) 2774 mal betrachtet

Erste Partition mit 8 MB stammt noch vom alten IBM-Bootmanager. Die NTFS Partitionen sind von Windows in Gebrauch. Die Partitionen mit (Other) sind von eCS (HPFS und JFS) bzw. ist eine FAT Partition zur beiderseitigen Benutzung. Wichtig ist hier nicht mit den Laufwerksbuchstaben durcheinander zu kommen.
Für einen neuen PC sichere ich die Datenpartition von eCS. Danach wird die HD mit eCS aus dem alten PC aus- und in den neuen PC eingebaut. Als erste Partition der zweiten Platte erhält diese normalerweise den Buchstaben D:. Danach die Daten von eCS auf eine entsprechende Partition zurück spielen, fertig. Falls durch neue Hardware Anpaßungen nötig sind, darf man dies hier natürlich auch nicht vergessen.


Die letzten Absätze haben natürlich nur am Rande mit einer Installation von eCS etwas zu tun. Allerdings wollte ich diese Möglichkeiten (bestimmt gibt es noch ein paar) an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen.


Ende des Tutorials ;)

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