Zentraler Speicherort über eigene FritzBox?

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Thomas Müller
Posts: 283
Joined: Tue 24. Dec 2013, 13:14
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Zentraler Speicherort über eigene FritzBox?

Post by Thomas Müller »

Hallo zusammen,

ich würde mir gerne einen zentralen Speicherplatz einrichten, der für mich hausintern aber auch von außen zugänglich erreichbar ist. Ich denke dabei daran meine FritzBox mit einem USB-Stick auszustatten. Mein Problem: ich habe soetwas noch nie gemacht.
Kann mir jemand sagen wie ich dieses Thema angehen kann/muss oder mir eine für einen Laien verständliche Quelle nennen, wo ich mich schlau(er) machen kann.
Ich erinnere mich, dass Wolfgang auf einem OS/2-Usertreffen in Köln soetwas mal vorgestellt hat. Verstande habe ich davon kaum etwas. Hängen geblieben ist davon nichts außer, dass er das mal vorgestellt hat. Hörte sich für mich alles sehr kompliziert an.
Für leichtverständliche Hinweise wäre ich sehr dankbar.

Schöne Ostertage wünscht

Thomas

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LotharS
Posts: 827
Joined: Sun 29. Dec 2013, 20:07
Location: Düsseldorf

Post by LotharS »

Hallo Thomas,

eigentlich sind es ja drei Fragen :)
- Fritzbox&Speicher technisch einrichten: https://avm.de/ratgeber/nas-funktion-de ... ox-nutzen/ mit weiterführenden Links. Oder mal Google durchsuchen, Stichworte "Fritzbox NAS" ;)
- Verbindung zu ArcaOS: dieser NAS ist nicht wie ein USB-Laufwerk, sondern wie ein Netzlaufwerk zu verstehen. Das Einbinden sollte also auch mit ArcaMapper herkömmlich gelingen, wenn es mit Win, Mac und Linux auch tut. *) Ich hoffe nur, er versteht die Variante des SMB-Protokolls.
- Ob das aber dann alles wie gewünscht funktioniert? Hier im Forum gibt es etliche Beiträge zwar zu "echten" NAS-Geräten.

*) hatte es mal nur mit Win als "NAS-Client" probiert (und portabler USB-Festplatte), kam mir aber langsamer vor als direkt eingestöpseltes USB3-Lw.

Andi B.
Posts: 622
Joined: Tue 24. Dec 2013, 16:40

Post by Andi B. »

Ich hab seit einiger Zeit an einer Fritzbox eine externe 2,5" USB Festplatte dran und greife darauf im Heimnetzwerk zu. Sowohl von Win als auch von OS/2. Per Samba und FTP. Lesen eine großen Datei via Samba geht so mit ca. 33MByte/s, via FTP mit ca. 40MByte/s. Zum Vergleich, über USB3 kann ich hier mit ca 27MByte/s lesen. Geschwindigkeit ist also nicht schlecht.

Bei vielen kleinen Dateien ist aber FTP generell schnarchlangsam. Samba auch nicht besonders schnell. Und wie gut es über die WPS geht, weiß ich nicht. Ich greife auf Netzwerkordner generell nur mit dem LarsenCommander zu.

Fritzbox von außen via VPN zugänglich machen, hab ich noch nicht probiert/geschafft. Per FTP hab ich das schon mal freigegeben. Aber mit VPN ins eigene Netzwerk, wäre mir lieben.